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Warum es sich trotzdem lohnt, sich den Herausforderungen auf dem Weg zum Volljuristen oder zur Volljuristin zu stellen, was man zurückbekommt, wenn man sich auf die Welt des Rechts einlässt und wieso die Gesellschaft Jurist:innen braucht – dazu möchte der Artikel Gedanken entwickeln.
Das Recht ist eines der zentralen Strukturelemente unserer sozialen Ordnung. Es prägt alle Bereiche unseres täglichen Lebens. Da Recht ein historisch gewachsenes Gesellschaftsprodukt ist, spiegeln sich darüber hinaus die jeweils dominierenden Weltanschauungen, politischen Strömungen und Machtverhältnisse darin. Unser Rechtssystem regelt die Grundsätze des Miteinanders und Gegeneinanders, es ist das Regelwerk und der Mechanismus für die Konfliktlösung in unserer Gesellschaft.
In der Corona-Pandemie wurde dies in besonderem Maße spürbar. Es zeigte sich, wie schnell Veränderungen (wie zB steigende Infektionszahlen) eine rechtliche Anpassung erforderlich machen und wie sich der politische und gesellschaftliche Diskurs im Recht wiederspiegelt.
Alle neuen Entwicklungen, seien sie technischer Art wie im Bereich der Informationstechnologie des autonomen Fahrens, veränderte gesellschaftliche Haltungen zu Fragen der Familie oder der Sterbehilfe, oder verschärfte gesellschaftliche Probleme wie Hasskriminalität im Netz finden ihren Niederschlag in gesetzlichen Regelungen.
In unserer Gesellschaft werden neue Entwicklungen sofort rechtlich unterlegt. Gleichzeitig können angestrebte Veränderungen ebenfalls (nur) mit entsprechender Gesetzgebung, also durch Recht, vorangetrieben werden. Die Verantwortung für solche Veränderungen ist eine vornehmlich politische. Aber es bedarf immer auch eines juristischen Regelwerks zur Umsetzung. Als zentraler Diskussionspunkt kann hierbei die Klimakrise genannt werden.
Die Auseinandersetzung mit dem Recht führt daher zu einem größeren Verständnis, wie Staat, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft funktionieren. Es wäre wünschenswert, diese gesellschaftliche und politische Dimension des Rechts auch schon verstärkt in die Ausbildung miteinzubeziehen. Wer die Welt nachhaltig verändert will, braucht Kenntnisse des Rechts, um dies umsetzbar zu machen. Gleichzeitig „bewahrt“ die Rechtsstruktur gefundene soziale Kompromisse und steht dafür ein, dass diese auch weiter so umgesetzt werden.
Die Befassung mit Recht schult eine sachliche, nuancierte Diskussion unter Berücksichtigung aller Aspekte. Rechtskenntnisse helfen, populistischen Bewegungen und Argumentationsformen entgegenzustehen.
Die juristische Ausbildung schult, Sachverhalte in Wesentliches und Unwesentliches einzuordnen, klare Problemanalysen vorzunehmen und komplexe Fragestellungen auf Einzelfragen herunterzubrechen. Ein Grundzug juristischer Arbeit ist es, Probleme systematisch und Schritt für Schritt anzugehen. Die Abwägung verschiedener Meinungen und Standpunkte, ein Austausch von Argumenten und Gegenargumenten ist der juristischen Arbeitsweise immanent. Erlernt wird auch, eigene Emotionen und Moralvorstellungen von sachlichen Argumenten zu trennen. Diese Trennung ist essentiell, um eine Debattenkultur zu etablieren, in der bestehende Probleme unaufgeregt und differenziert ausdiskutiert werden können.
Die Befassung mit der juristischen Arbeitsweise führt vor Augen, dass es keine einfachen Antworten auf schwierige Fragen gibt. Schon kleine Abweichungen im Lebenssachverhalt können zu anderen Bewertungen führen. Vorschnelle Bewertungen führen hingegen nicht zu richtigen. Der Jurist entwickelt einen starken Blick für das Detail.
Juristen haben zu Unrecht den Ruf, von Streitigkeiten zu profitieren. Dies ist eine falsche Sicht. Im Kern geht es im Recht darum, durch die Schaffung abstrakter Regelungen mögliche Konflikte im Vorhinein zu durchdenken und einem Ausgleich zuzuführen sowie durch die Interessenvertretung im Einzelfall Menschen zu ihrem Recht zu verhelfen. Es geht also um die Lösung von Konflikten. Es geht um Freiheitswahrung und Freiheitsbegrenzung: dieser Prozess muss „erarbeitet“ werden, wie Benno Heussen dies zutreffend gesagt hat: „Statt ergebnislos einem absoluten Ideal nachzujagen, können wir von der Erarbeitung der Normen über ihre Anwendung bis hin zum Urteil einen relativen Ausgleich herstellen, der die Interessen der Allgemeinheit mit denen des Einzelnen, die Sicherheit, die uns Normen und Verfahren geben, mit der Flexibilität verbinden, die wir im Einzelfall einsetzen müssen. So erarbeiten wir uns konkrete Gerechtigkeit, [...] wir definieren sie innerhalb unterschiedlicher Ermessensspielräume und entscheiden den einzelnen Fall am Maßstab dieser Definition.²“ Die politischen Grundentscheidungen und Leitlinien trifft in unserem demokratischen Verfassungsstaat der demokratisch legitimierte Gesetzgeber. Die Erarbeitung von Lösungen im Einzelfall innerhalb der fast immer vorhandenen Ermessensspielräume und somit die Herstellung des Ausgleichs zwischen verschiedenen Interessen im konkreten Fall in unserer Gesellschaft ist jedoch vorrangig (auch) die Aufgabe der Juristen. Vor dem Hintergrund, dass es schwieriger zu werden scheint, breit getragene gesellschaftliche Konsense zu finden, sind diese Abwägungsvorgänge im Einzelfall von herausragender Bedeutung. Der ehemalige Präsident des BVerfG fasst dies treffend so zusammen, dass anhand abstrakter Maßstäbe und Leitlinien des Rechts dadurch eine gemeinsame Verständigungs- und Entscheidungsbasis geschaffen werden kann, wo aufgrund heterogener Kultur- und Interessensphären die gemeinsame Erarbeitung von Problemlösungen und deren Akzeptanz schwierig sind. ³
Die juristische Ausbildung befähigt dazu, Verantwortung für andere Menschen zu tragen. Personen kommen mit Rechtsfragen zum anwaltlichen Berater, offenbaren persönliche Informationen und verlassen sich auf den gegebenen Rat. In fast keinem anderen Land kann man in jungem Alter ohne anderweitige Berufserfahrung als Richter:in tätigen werden und verbindlich Rechtsstreite entscheiden.
Für eine funktionierende Gesellschaft ist es unabdingbar, dass Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Herausforderungen wie der Klimawandel, steigende Lebenshaltungskosten, oder Migrationssachverhalte führen bei Bürgern häufig zu einem Gefühl der Überforderung und zu einem vermehrten Rückzug ins Private. Umso wichtiger ist es, Menschen zu haben, die sich nicht scheuen, einen Beruf zu ergreifen, bei dem sie sich konstant mit gesellschaftsrelevanten Themen auseinandersetzen müssen.
Laut Voraussagen einer Zukunftsstudie des Basler Forschungsinstituts Prognos werden deutschlandweit bis 2030 voraussichtlich rund 40 Prozent aller Juristen altersbedingt aus dem Dienst ausscheiden.⁴ Die Justiz in Deutschland wird danach innerhalb kurzer Zeit mehr als 10.000 Juristen verlieren. Es ist daher essentiell, dass eine neue Generation verantwortungsbewusster Jurist:innen nachwächst, die die freiwerdenden Stellen besetzt. Gleiches gilt ebenso für die Anwaltschaft. Schon jetzt gibt es einen eklatanten Mangel an qualifizierten Jurist:innen für Anwaltschaft, öffentliche Verwaltung, Justiz und Unternehmen.
In diesem Generationswechsel kann eine Chance gesehen werden. Zu betonen ist in diesem Zusammenhang das bestehende Diversitätsprobleme unter Jurist:innen⁵. Verglichen mit unserer heterogenen Gesellschaft sind Studierende mit Migrationshintergrund und aus nicht akademischen Haushalten sowie Menschen aus der LGBTQ-Community unter Jurist:innen unterrepräsentiert.⁶ Dadurch mangelt dem deutschen Rechtssystem die Vielfalt an Perspektiven, die notwendig ist, um die verschiedenen Erfahrungen aller Menschen mit in die Rechtsgestaltung, -auslegung und -anwendung einfließen zu lassen und adäquat Diskriminierungserfahrungen mitzudenken. Außerdem schwächt die Unterrepräsentation bestimmter Bevölkerungsgruppen das gesellschaftliche Vertrauen in das Rechtssystem.
Es gibt (und gab schon immer) viel Kritik an der juristischen Ausbildung. Hier sollen die Vorzüge der Ausbildung aufgezeigt werden.
Zum einen ist der Fokus des Studiums auf die Fallorientierung und das analytische Herangehen an Sachverhalte hervorzuheben. Dies kann von Studierenden in den ersten Semestern als schwierig und ungewohnt empfunden werden. Doch durch das Erlernen fundierter Analysetools werden Jurist:innen mit dem notwendigen Grundverständnis und der Übersicht ausgestattet, um sich schnell in neue Rechtsgebiete einarbeiten zu können. Sie erlernen gewissermaßen ein bestimmtes Denksystem und werden so mit dem Handwerkszeug und der gedanklichen Flexibilität ausgestattet, um sich später in der enormen Komplexität und Ausdifferenzierung der zahllosen Rechtsgebiete zurechtzufinden.
Zum anderen ist die Verbindung des klassischen Studiums mit der praxisorientierten Referendarzeit als Vorteil zu nennen. Das Referendariat bietet die Chance, einen Einblick in verschiedene Arbeitsfelder zu bekommen. Es ist ein Privileg, dass alle Referendare am Berufsalltag am Gericht, in der Staatsanwaltschaft, in einer Kanzlei sowie in der Verwaltung teilnehmen und dabei über den gesamten Zeitraum ausgebildet werden. Die Kenntnis der grundlegenden Abläufe in Justiz, Anwaltschaft und Verwaltung hilft, ein Gefühl für das Funktionieren des Rechtssystems als Ganzes zu bekommen. Sie führt zur „Kollegialität“ der Jurist:innen, die alle den gleichen Ausbildungsweg absolviert haben.
Die juristische Tätigkeit erlaubt Einblicke in verschiedene Lebensbereiche und -realitäten. Auch wenn häufig vom Schreibtisch aus agiert wird, ist Jura konkret, anschaulich und lebensnah. Als Jurist:in muss man sich, um einen Sachverhalt bewerten zu können, auch immer in die zugrundeliegende Lebenssituation hineindenken, sei es, dass man in einem Sorgerechtsfall die familiären Beziehungen und Bedürfnisse eines Kindes verstehen, als Strafverteidiger die Beweggründe hinter einer Straftat erfassen oder technisches Knowhow erwerben muss, um die rechtliche Einordnung einer Innovation vornehmen zu können. Dabei tritt der Rechtsexperte aber auch immer mit einem „Außenblick“ an in sich geschlossene Systeme und Thematiken heran. Das birgt den Vorteil, dass der Jurist zwar nah dran, aber nicht so sehr in ein System verstrickt ist, dass er oder sie Gefahr läuft, betriebsblind zu werden. Diese Metaperspektive erlaubt daher oftmals einen besonders klaren Blick auf Dinge.
Neben den klassischen juristischen Berufen stehen Jurist:innen grundsätzlich auch Karrieren in der Verwaltung, in Beratungsunternehmen, NGOs, der Wirtschaft, der Politik oder dem Journalismus offen. Auch bezüglich des „Wie“ der Tätigkeit gibt es eine große Auswahl – es gibt die Möglichkeit sich selbstständig zu machen, als Angestellter zu arbeiten oder eine Beamtenlaufbahn anzustreben. Zudem ist es im Vergleich zu anderen Disziplinen leicht, sich neben der Haupttätigkeit noch dem wissenschaftlichen Arbeiten oder der Ausbildung anderer zu widmen. Wissenschaft und Praxis sind im juristischen Bereich stärker vernetzt als in vielen anderen Fachbereichen. Forschende Jurist:innen sind nicht nur an den Universitäten und Forschungsinstituten anzutreffen, sondern es ist weit verbreitet, dass auch Anwälte, Verwaltungsjuristen und Richter fachlich publizieren.
Trotz des Umstands, dass im Zuge der Digitalisierung der juristischen Arbeit KI in einzelnen Teilbereichen die anwaltliche Beratung sowie sonstige juristische Aufgabenfelder teilweise ersetzen wird, ist der juristische Beruf zukunftsträchtig und wird auch in einer weiter digitalisierten Arbeitswelt weiter existieren. Die Beratung in vielschichtigen und komplexen Fällen und die Erarbeitung kreativer Lösungsansätze wird nicht durch Legal Tech ersetzt werden. Nicht zu unterschätzen ist der Stellenwert des persönlichen Vertrauensverhältnisses zwischen Beraterenden und Beratenem. Gerade in familienrechtlichen Streitigkeiten oder bei einer Nebenklage im Strafrecht ist das Gefühl, mit den Problemen angehört und ernst genommen zu werden, zugleich essentieller Teil der anwaltlichen Beratung. Legal Tech kann daher als Unterstützung anstatt als Konkurrenz angesehen werden. Die DAV-Zukunftsstudie „Der Rechtsdienstleistungsmarkt 2030“ hat dementsprechend gezeigt, dass der Anwaltsberuf auch vergleichsweise konjunktur- und saisonunabhängig ist.⁷ Dieser relativ großen Sicherheit kommt in Krisenzeiten wieder mehr Relevanz zu.
Dank des zuvor bereits skizzierten stetigen Wandels des Rechtssystems kommt es bei der juristischen Arbeit nie zum Stillstand. Denn: „Jedes rechtliche Wissen steht unter dem Vorbehalt der Änderung seiner Grundlagen auf der Schiene der Zeit.“⁸ Und auch der Umstand, dass schon kleine Abweichungen im Sachverhalt zu anderen Bewertungen führen können, verhindert, dass man als Jurist:in wie ein Roboter vermeintlich gleiche Sachverhalte immer gleich abhandeln könnte. Das wird in Zukunft noch umso mehr zutreffen, da die Prüfung und prozessuale Abwicklung ähnlich gelagerter Fallkonstellationen und Massenmandate wie in den Bereichen Flugverspätungen, Bußgeldverfahren und dem Dieselskandal durch den Einsatz von Legal Tech bearbeitet wird.
Auch in geistiger Hinsicht verträgt sich das Dasein als Jurist:in nicht mit Stillstand. Der/die Jurist:in ist angesichts der Verantwortung und der damit einhergehenden Machtposition gefordert, die eigene Rolle und Arbeit immer kritisch zu betrachten. Gustav Radbruch hat dies 1947 wie folgt ausgedrückt: „Es ist eine Notwendigkeit des juristischen Berufes, sich zugleich seiner Hoheit und seiner tiefen Fragwürdigkeit in jedem Augenblick bewußt zu sein⁹“. Ein ständiges Sich-Hinterfragen ist anstrengend, ist aber als Chance zu begreifen, sich (auch persönlich) konstant weiterzuentwickeln.
Der Rechtsstaat ist das Rückgrat und Strukturelement der Demokratie. Nicht zuletzt ist es die Aufgabe von Jurist:innen, die Rechtsstaatlichkeit zu verteidigen und auszuführen und das Recht gegenüber Machtmissbrauch und Willkür zu verteidigen. Für viele mag der Rechtsstaat so selbstverständlich geworden sein, dass sie sich seiner Bedeutung für unsere Gesellschaft nicht mehr bewusst sind. Demokratie und rechtsstaatliche Strukturen sind kein Selbstläufer, im Gegenteil: Sie sind fragile Gebilde.
Zentral für die Rechtsstaatlichkeit ist eine funktionierende Gewaltenteilung, und hierbei insbesondere die Unabhängigkeit der Justiz. Alle staatlichen Entscheidungen müssen von Gerichten überprüft werden können, und jeder Bürger muss seine Rechte vor Gericht geltend machen können. Hierfür braucht es insbesondere auch Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen, die für alle den Zugang zum Recht sichern.
Rechtsstaatlichkeit setzt Rechtssicherheit voraus. Jeder Mensch muss vorhersehen können, welche rechtlichen Folgen sein Handeln hat. Ein Rechtsstaat braucht daher gute Kommunikation und dafür auch Jurist:innen, die an einer Rechtssprache arbeiten, die verständlich ist oder aber – wenn dies wie so häufig nicht gelingt – zumindest durch Jurist:innen den Bürger:innen vermittelt und erklärt wird.
Als Mitgliedstaat der Europäischen Union ist Deutschland eingebunden in ein komplexes europäisches Mehrebenensystem.¹⁰ Auf internationaler Ebene führen die globalisierte Wirtschaft, die Entwicklung weltweiter Kommunikations- und Informationstechnologien und transnationale Kapitalmärkte zu einer immer engeren Vernetzung. Die Globalisierung und Internationalisierung rechtlicher Zusammenhänge des Rechtsmarkts betrifft daher nicht mehr nur Großunternehmen, sondern auch kleine und mittelständische Betriebe müssen sich mit Rechtsfragen auseinandersetzen, die internationalen Bezug aufweisen. Dadurch erweitert sich der Horizont und auch das Anforderungsprofil für Jurist:innen.
Als Mitgliedstaat der Europäischen Union ist Deutschland eingebunden in ein komplexes europäisches Mehrebenensystem.¹⁰ Auf internationaler Ebene führen die globalisierte Wirtschaft, die Entwicklung weltweiter Kommunikations- und Informationstechnologien und transnationale Kapitalmärkte zu einer immer engeren Vernetzung. Die Globalisierung und Internationalisierung rechtlicher Zusammenhänge des Rechtsmarkts betrifft daher nicht mehr nur Großunternehmen, sondern auch kleine und mittelständische Betriebe müssen sich mit Rechtsfragen auseinandersetzen, die internationalen Bezug aufweisen. Dadurch erweitert sich der Horizont und auch das Anforderungsprofil für Jurist:innen.
¹ Bundesamt für Justiz, Ausbildungsstatistik veröffentlicht Juli 2023, https://www.bundesjustizamt.de/SharedDocs/Downloads/DE/Justizstatistiken/Juristenausbildung_2021.pdf?__blob=publicationFile&v=5
² Heussen, Die blinde Jagd nach der Gerechtigkeit, ZRP 2019, 124
³ Voßkuhle, Rechtsstaat und Demokratie, NJW 2018, 3154, 3156.
⁴ (zitiert in: https://www.haufe.de/recht/kanzleimanagement/der-war-for-talents-hat-die-juristen-erreicht/der-fachkraeftemangel-ist-auch-bei-den-juristen-laengst-angekommen_222_502354.html).
⁵ Vertiefend hierzu: Grünberger/Mangold/Markard/Payandeh/Towfigh, Diversität in Rechtswissenschaft und Rechtspraxis, Ein Essay, abrufbar unter: https://doi.org/10.5771/9783748927617
⁶ Grünberger/Mangold/Markard/Payandeh/Towfigh, Diversität in Rechtswissenschaft und Rechtspraxis, NJW 2021, 1799
⁷ Deutscher Anwaltverein, Executive Summary, Der Rechtsdienstleistungsmarkt 2030, Eine Zukunftsstudie für die deutsche Anwaltschaft, S. 3.
⁸ Lindner, Der Rechtswissenschaftler als sokratische Figur, NJW 2019, 279, 281.
⁹ Radbruch, Vorschule der Rechtsphilosophie, S. 93.
¹⁰ Voßkuhle, Das Leitbild des „europäischen Juristen“ – Gedanken zur Juristenausbildung und zur Rechtskultur in Deutschland, RW Rechtswissenschaft, 2010 Heft 3, S. 326 – 346.
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