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Ein Repetitorium ist ein intensiver Vorbereitungskurs, der angehende Jurist:innen systematisch auf das Juristische Staatsexamen vorbereitet. Im Mittelpunkt stehen die strukturierte Wiederholung und Vertiefung des gesamten examensrelevanten Stoffes. Durch das regelmäßige Schreiben von Übungsklausuren, die Besprechung typischer Prüfungsprobleme sowie begleitende Lernmaterialien wird nicht nur Fachwissen gefestigt, sondern auch die nötige Klausurtechnik trainiert. Oft von erfahrenen Jurist:innen geleitet, sollen Repetitorien den Examensstoff prüfungsnah vermitteln und die Erfolgschancen erhöhen. Neben universitären Angeboten gibt es zahlreiche private Repetitorien, die zunehmend auch flexible Online-Formate anbieten.
Das Jurastudium wird mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen, einer der anspruchsvollsten Prüfungen im deutschen Bildungssystem. Je nach Bundesland müssen sechs oder sieben Klausuren geschrieben werden, wobei grundsätzlich der gesamte Stoff des Studiums prüfungsrelevant sein kann. Für Studierende bedeutet das: Etwa fünf Jahre juristischer Ausbildung müssen abrufbar sein. Im Gegensatz zu Abschlussklausuren anderer Studiengänge ist das juristische Examen daher deutlich umfangreicher und schwieriger.
Um sich für diesen Schritt ausreichend vorbereitet zu fühlen, setzen viele Studierende während der Examensvorbereitung auf ein Repetitorium. Verpflichtend ist es allerdings nicht. Ob dieser Schritt sinnvoll ist, hängt stark von den individuellen Lerngewohnheiten, Vorkenntnissen und persönlichen Bedürfnissen ab. Dafür ist eine Abwägung zwischen individuellen Erfahrungen notwendig. Ein großer Vorteil liegt in der vorgegebenen Struktur: Lernpläne, Stoffgewichtungen und Klausurtrainings bieten eine klare Orientierung und ersparen es, die Vorbereitung komplett von Grund auf selbst zu organisieren. Man muss hier also nicht von Null anfangen, sondern kann sich an den Vorschlägen entlanghangeln. Unserer Umfrage zufolge haben 67 % der Teilnehmenden ein Repetitorium besucht, wobei ein Drittel darauf verzichtet hat. Es ist also eine klare Tendenz hin zur Nutzung eines Repetitoriums zu erkennen.
Der Beginn eines Repetitoriums kann viele Studierende verunsichern. Dabei stellt sich vor allem die Frage: Repetitorium vor oder nach dem Schwerpunkt? Unsere Umfrage auf Instagram zeigt, dass die Mehrheit mit 62 % ihr Repetitorium erst nach dem Abschluss ihres Schwerpunktbereiches begonnen haben. Dieser Zeitpunkt bietet einen klaren Vorteil, da der volle Fokus auf die Examensvorbereitung gelegt werden kann, ohne parallel noch universitäre Schwerpunktklausuren absolvieren zu müssen. Dieses Vorgehen entspricht auch den Studienverlaufsplänen vieler Universitäten, die den Schwerpunkt bewusst vor die intensive Examensphase legen.
48 % haben sich jedoch für einen früheren Einstieg, vor dem Schwerpunktbereich, entschieden. Manche Studierende profitieren davon, den examensrelevanten Stoff frühzeitig zu wiederholen, insbesondere wenn Pflichtfachwissen aus den Anfangssemestern bereits länger zurückliegt. Ein früherer Beginn bietet daher die Möglichkeit nach dem Grundstudium Wissenslücken zu vermeiden und direkt in die Examensvorbereitung zu starten.
Universitäre Repetitorien sind kostenfreie Examensvorbereitungsangebote, die von den juristischen Fakultäten der Universitäten organisiert werden. Studierende zahlen in der Regel lediglich den Semesterbeitrag und können die Angebote ohne zusätzliche Kursgebühren nutzen. Viele Universitäten stellen Skripte, Übungsfälle sowie entsprechende Musterlösungen zur Verfügung. Zudem besteht meist die Möglichkeit, wöchentlich eine Klausur zu schreiben, die anschließend korrigiert wird. Einige Universitäten verlangen hierfür allerdings eine Gebühr, wie beispielsweise die HU Berlin.
Darüber hinaus besteht an vielen Standorten die Möglichkeit, an einem Probeexamen teilzunehmen. Auch werden regelmäßig Prüfungssimulationen angeboten, die insbesondere den mündlichen Teil des Examens nachbilden. Die FU Berlin bietet zudem einen speziellen Aufbaukurs für Studierende an, die das Examen bereits nicht bestanden haben und sich gezielt auf einen erfolgreichen Zweit- oder Drittversuch vorbereiten möchten.
Die Universität Heidelberg stellt mit dem Programm „HeidelPräp!“ sogar ein besonders umfassendes Angebot bereit, das neben Kleingruppenarbeit auch mentale Unterstützung sowie die Möglichkeit umfasst, die Villa HeidelPräp! als räumliche Unterstützung für die Examensvorbereitung zu nutzen. An der Universität Münster können Studierende außerdem über die E-Learning-Plattform unirep-online digital auf sämtliche Unterlagen zugreifen. Adline, eine Studentin der Universität Münster, berichtet dazu: „Bei uns an der Uni Münster hat das Rep ein wirklich großes Angebot an Veranstaltungen (tägliche Vorlesungen zu den einzelnen Fächern, Klausurenkurs, Vorbereitungsveranstaltungen für die Mündliche). Für mich war außerdem entscheidend, dass es kostenlos ist und viele meiner Freundinnen im Unirep waren.“
Unserer Umfrage zufolge haben nur 26 % an einem universitären Rep teilgenommen – doch woher diese geringe Beteiligung? Studierende berichten, dass die Qualität sowie der Umfang der ausformulierten Unterlagen und Klausurlösungen je nach Universität stark variieren und häufig nicht mit denen kommerzieller Repetitorien vergleichbar sind. Dies stellt auch dieser Student recht deutlich dar: „Man merkt schon, dass sich Mühe gegeben wird. Es werden viele Materialien erstellt etc. Allerdings sind die Veranstaltungen eher so aufgebaut, dass direkt mit Falllösungen in den tiefsten BT-Stoff eingestiegen wurde. Das mag alles seine Berechtigung haben, um die Falllösung an einer eher mäßig bekannten Konstellation zu üben. Allerdings wäre es meiner Ansicht nach sinnvoller, die Veranstaltungen zweizuteilen, ich lerne eher erst die Theorie um dann das Repetierte auf einen Fall anzuwenden. Auch sind zu viele Rechtsgebiete durcheinander innerhalb einer Woche. Natürlich ist das im Examen dann auch so, jedoch kommt man mit vor- und nachbereiten der Fälle und der dazugehörigen Theorie nicht hinterher, sodass sich innerhalb der ersten zwei Wochen ein riesiger Berg angesammelt hat, was natürlich die Motivation senkt. Noch dazu sind die Dozenten mal mehr, mal weniger begabt, interessante Veranstaltungen abzuhalten.“
Zudem sind die Einstiegsmöglichkeiten oft wenig flexibel: Die meisten Universitäten bieten einen Einstieg nur zum Wintersemester an, teilweise zusätzlich zum Sommersemester. Eine Anmeldungspflicht oder Kapazitätsbindung besteht jedoch in der Regel nicht, da kein Vertrag geschlossen wird und die Teilnahme jederzeit möglich ist. Entsprechend gibt es auch keine Kündigungsfristen. Weiterhin ist anzumerken, dass das Feedback zu den Klausuren häufig weniger individuell ausfällt als bei kommerziellen Repetitorien. Wenn überhaupt, erfolgt eine Auswertung in großer Runde, wobei auf die individuellen Fehlerquellen kaum eingegangen werden kann.
Universitäre Repetitorien sind vor allem etwas für diejenigen, die eine kostenfreie und strukturierte Examensvorbereitung suchen, ohne sich vertraglich an ein kommerzielles Angebot binden zu wollen. Zudem bieten Unireps Vorteile für Studierende, die gerne gemeinsam mit Kommiliton:innen lernen oder bewusst auf kostenintensive private Repetitorien verzichten möchten. Weniger geeignet sind sie hingegen für Studierende, die großen Wert auf sehr ausführliche Skripte und individuelles Feedback legen beziehungsweise einen flexiblen Einstieg benötigen. Die starren Startzeitpunkte und das hohe Lerntempo könnten ebenfalls demotivierend wirken.
Mit 70 % der befragten Teilnehmenden liegen kommerzielle Reps ganz klar vorne. Die bekanntesten Anbieter sind dabei Hemmer, Alpmann Schmidt und Jura Intensiv. Diese Anbieter sind an sehr vielen Standorten in Deutschland vertreten. Ihr Angebot ist äußerst vielfältig: So werden insbesondere sogenannte Jahres-Hauptkurse angeboten, die in der Regel über einen Zeitraum von zwölf Monaten laufen und als Präsenz-, Online- oder Hybridkurse buchbar sind. Die genaue Ausgestaltung kann je nach Standort variieren. Diese Hauptkurse stellen die klassische Form der Examensvorbereitung dar und werden von vielen Studierenden gewählt.
Neben den Hauptkursen bieten die meisten kommerziellen Repetitorien einen qualifizierten Klausurenkurs an, in dem reale Examenssituationen geübt werden. Hier werden fünfstündige Klausuren geschrieben, im Anschluss besprochen und korrigiert. Diese Kurse finden häufig wöchentlich statt und sind teilweise auch separat buchbar. Darüber hinaus werden kompakte Intensivformate in Form von Crashkursen angeboten, die sich über wenige Tage erstrecken und gezielt einzelne Rechtsgebiete wiederholen.
Zudem besteht die Möglichkeit, Einzelunterricht oder Unterricht in Kleingruppen zu buchen. Diese Form der Betreuung ist individuell ausgestaltet und umfasst in der Regel einen persönlichen Lernplan sowie eine gezielte Analyse individueller Schwächen, was insbesondere für die Examensvorbereitung hilfreich sein kann. Bei den Hemmer-Angeboten ist außerdem ein Abonnement der Ausbildungszeitschrift Life & Law enthalten sowie der Zugriff auf juristische Datenbanken über die Hemmer-Club-Mitgliedschaft. Bei Alpmann Schmidt erhalten Teilnehmende zusätzlich einen kostenfreien Repetico-Zugang, der ein individuell gestaltbares Karteikarten-Lernsystem ermöglicht.
Um sich einen Eindruck von den Angeboten zu verschaffen, werden häufig kostenlose Probehörtermine in laufenden Hauptkursen angeboten. Dadurch können Studierende unverbindlich in die Kurse hineinschnuppern und prüfen, ob das jeweilige Angebot für sie geeignet ist. Die Einstiegsmöglichkeiten sind bei vielen Hauptkursen relativ flexibel, sodass ein Start oftmals jederzeit möglich ist. Jennifer berichtet hierzu:
„Besonders gefallen hat mir die klare Zielorientierung. Dort stand von Anfang an das Examen im Mittelpunkt: Examen, Examen, Examen. An der Universität wird bei interessanten Rechtsfragen häufig sehr weit abgeschweift. Das ist grundsätzlich sinnvoll, während der Examensvorbereitung kostet das jedoch oft wertvolle Zeit, die für den Pflichtstoff benötigt wird. Im Repetitorium lag der Fokus deutlich stärker auf examenskernrelevantem Wissen.“ Sie berichtet auch von hilfreichen Lernmaterialien, „diese mussten natürlich eigenständig vertieft und verstanden werden, aber es war das erste Mal im Studium, dass ich das Gefühl hatte, wirklich an die Hand genommen zu werden.
Ein weiterer großer Vorteil war, dass wir aktiv am Unterricht teilnehmen konnten. Wir wurden regelmäßig direkt angesprochen und nach unserer Meinung gefragt. Dadurch entstand eine lockere Atmosphäre, in der man sich eher getraut hat, mündlich mitzumachen, auch wenn man sich nicht hundertprozentig sicher war.
Darüber hinaus habe ich im Repetitorium viele neue Kontakte geknüpft und sogar Freundschaften geschlossen. Die gemeinsame Examensvorbereitung hat uns sehr zusammengeschweißt. Wir haben uns gegenseitig durch diese intensive und belastende Zeit geholfen und unterstützt.“
Eine andere Examensabsolventin schildert hingegen eine gegenteilige Erfahrung:
„Ich habe mein kommerzielles Rep in Düsseldorf gemacht und betrachte es im Nachhinein als wirklich unfassbare Geldverschwendung. Wir hatten leider einen sehr unerfahrenen Zivilrechtsdozenten, der zum Zeitpunkt des Reps selbst noch Student im Schwerpunkt war. Die Unterlagen waren sehr oft fehlerhaft bzw. veraltet und es wurde einfach extrem viel mit der Angst des Examens gespielt. Natürlich waren manche Dozenten sehr erfahren und konnten auch aus der Examenspraxis berichten, rückblickend würde ich aber nie wieder so viel Geld ausgeben, wenn es auch universitäre Rep-Angebote gibt, die kostenlos sind. Ich habe zu Beginn Bedenken gehabt, dass die Qualität des Uni-Reps nicht so gut sein kann. Nachdem ich aber das kommerzielle Rep besucht habe, kann es jedenfalls nicht schlechter sein.“
Ein wesentlicher Nachteil kommerzieller Repetitorien sind demnach die vergleichsweise hohen Kosten, die je nach Anbieter und Kurs zwischen etwa 100 und 300 Euro monatlich liegen. Die Unterlagen, bestehend aus Lehrbüchern, Skripten, vorgefertigten Karteikarten und Gesetzestexten können bereits während des Studiums recht teuer sein, weshalb die Kosten des Repetitoriums bereits viele abschrecken. Dies berichteten auch Teilnehmer:innen unserer Umfrage: „Ich konnte mir ein kommerzielles Rep tatsächlich nicht leisten. […] Das hat meinen Nerven auch nicht gut getan, weil einem immer gepredigt wird, dass man ohne Rep das Examen nicht schafft.“
Insgesamt sind kommerzielle Repetitorien für viele Studierende eine beliebte Form der Examensvorbereitung. Insbesondere aufgrund ihrer Struktur und Betreuung. Ihr Nutzen hängt jedoch maßgeblich davon ab, ob die didaktische Qualität stimmt und das Preis-Leistungs-Verhältnis als angemessen empfunden wird.
Online-Repetitorien sind vollständig digitale Angebote zur Vorbereitung auf das Juristische Staatsexamen. Sie setzen vor allem auf Video-Lektionen, digitale Skripte, Online-Klausuren mit Korrekturen sowie teilweise auf Live-Lehreinheiten. Dieses Format eignet sich besonders für Studierende, die zeitlich flexibel lernen möchten oder bewusst auf ein Präsenz-Repetitorium verzichten wollen. Auch online ist dabei eine vollständige Abdeckung aller drei Rechtsgebiete möglich.
Zu den bekannten Anbietern zählen unter anderem Lecturio Jura, Juracademy und Jura Online. Die Plattformen kombinieren in der Regel feste Online-Termine mit frei abrufbaren Lerninhalten. Zum Angebot gehören strukturierte Vorträge, interaktive Quizfragen, Lernmaterialien in Form von Skripten oder digitalen Lernbüchern sowie Muster- und Übungsklausuren. Jura Online bietet zusätzlich individuelle Lernpläne und eine Übersicht über den persönlichen Lernfortschritt. Lecturio wiederum ermöglicht es, Teile des Kursprogramms zunächst kostenfrei zu testen.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil von Online-Repetitorien liegt in den vergleichsweise geringen Kosten. Im Gegensatz zu klassischen kommerziellen Repetitorien bewegen sich die monatlichen Gebühren meist deutlich unter 100 Euro und liegen häufig im Bereich von etwa 50 bis 80 Euro. Damit stellen Online-Repetitorien eine flexible und kostengünstige Alternative zur klassischen Examensvorbereitung dar. Einige Teilnehmer:innen berichten auch, Online-Repetitorien als Ergänzung, vor allem der Materialien wegen, zum kostenlosen Uni-Rep zu nutzen. Mit lediglich 4 % bleibt diese Form vom Rep jedoch nicht allzu nachgefragt bei Studierenden.
In den letzten Jahren ist festzustellen, dass universitäre Examensvorbereitungskurse immer stärker ausgebaut werden, die Teilnahme an kommerziellen Repetitorien jedoch sinkt. Dies zeigt auch eine empirische Untersuchung1: Während 2016 fast 75 % zu einer Teilnahme bei privaten Anbietern tendiert haben, sind es 2022 nur noch 60 %.
Aber auch die Digitalisierung schreitet im Bereich der Repetitorien voran. Klassische Anbieter integrieren digitale Lernplattformen und Tools in ihre Strukturen. Kooperationen von hemmer mit StudySmarter oder Alpmann Schmidt mit Repetico zeigen dies. Die Vielfalt an Kursangeboten wächst daher sichtlich.
Der klassische Zeitraum liegt bei 6 bis 18 Monaten. In dieser Zeit wird der examensrelevante Stoff einmal vollständig durchgearbeitet und vertieft. Viele Studierende setzen in der Examensvorbereitung jedoch noch einen Zeitraum ohne Rep hinterher um alle Inhalte eigenständig weiter zu verstehen und zu wiederholen. Zu lange sollte ein Repetitorium jedoch auch nicht gehen, da so die Aufregung für das Examen nur in die Zukunft verschoben wird und die Motivation darunter leiden kann.
Wenn man sich selbst mit der Frage beschäftigt, ob ein Repetitorium sinnvoll wäre, sollte man sich zuerst selber fragen: Wie sicher fühle ich mich im Pflichtfachstoff? Brauche ich klare Strukturen oder lerne ich gut selbstorganisiert? Viele Repetitorien bieten kostenlose Testphasen oder Probeanhörungen an. So kann man zu Beginn in verschiedenste Angebote hineinschnuppern und austesten, was am besten passt. Unabhängig vom Anbieter ersetzt dies jedoch nicht das eigene Verstehen und Nacharbeiten.
Auch Jennifer stellt fest: „Über jedes Repetitorium hört man sowohl positive als auch negative Erfahrungen. Letztlich hängt der Erfolg aber maßgeblich davon ab, wie man das Repetitorium selbst nutzt. Es bietet Struktur und Anleitung, doch erfolgreich wird man nur durch eigene Mitarbeit und Konsequenz.“
Wer jedoch testet und objektiv reflektiert, findet meist den passendsten Weg.
Fußnoten
"Die Examensvorbereitungsprogramme in Deutschland – eine Bestandsaufnahme" - Prof. Dr. Olivia Czerny, Prof. Dr. Volker Steffahn, Dr. Charlotte Schindler, 23. Juli 2024.
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