Mutter sein im Referendariat - zwischen Spielplatz und Gerichtssaal

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Mein wichtigster Rat wäre: Plant so viel wie möglich im Voraus, aber bleibt auch flexibel und lasst euch nicht entmutigen, wenn mal etwas nicht nach Plan läuft. ©Canva.
Wie ist es Mutter und zugleich Rechtsreferendarin zu sein? Lara Krüger berichtet von ihren Erfahrungen und der Vereinbarkeit der Elternrolle mit dem Referendariat. Disclaimer: Dies ist ein sehr individuelles Thema und die persönlichen Erfahrungen hängen von vielen Faktoren ab, z.B., ob man Unterstützung bei der Kinderbetreuung bekommt, welche Bedürfnisse das Kind hat und ob man alleinerziehend ist oder einen unterstützenden Partner:in an seiner Seite hat.
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Magst du dich kurz vorstellen? Wer bist du? Was machst du? In welchem Lebensabschnitt befindest du dich gerade?

Hallo, mein Name ist Lara Krüger. Ich bin 27 Jahre alt und lebe mit meinem Mann, unserem 14 Monate alten Sohn und unserer Hündin in Bielefeld.

Im September 2023 habe ich mein erstes Staatsexamen an der Humboldt-Universität zu Berlin abgelegt und im Dezember 2023 mein Referendariat am Landgericht Bielefeld begonnen. Was kaum jemand zum Zeitpunkt meiner mündlichen Prüfung des ersten Staatsexamens im September 2024 wusste: Ich war bereits in der sechsten Schwangerschaftswoche.

Erfahrungen mit der Schwangerschaft im Referendariat

Wie hast du die Schwangerschaft körperlich und emotional im Referendariat erlebt? Gab es besondere Herausforderungen - z.B. durch Übelkeit, Müdigkeit oder Stress?

Ich habe mein Referendariat erst in der 18. Schwangerschaftswoche begonnen, das erste Trimester lag also bereits hinter mir. In der frühen Phase meiner Schwangerschaft war mir an einigen Tagen übel, aber viel belastender war die extreme Müdigkeit. Ich habe damals noch für eine Kanzlei in Berlin gearbeitet und versucht, meine Arbeitszeiten möglichst auf den frühen Morgen oder späten Nachmittag zu legen, weil ich tatsächlich jeden Tag ein bis zwei Stunden Mittagsschlaf brauchte. Um die 12. oder 13. Woche herum war diese Müdigkeit dann aber plötzlich vorbei.
Was ich daraus mitgenommen habe: Jede Schwangerschaft verläuft völlig unterschiedlich und man kann nicht planen, wie der eigene Körper reagieren wird. Ich habe bereits sehr früh gemerkt, dass etwas anders ist: Ich hatte Krämpfe und Übelkeit ab der 5. oder 6. Woche. Andere berichten hingegen, dass sie erst in der 8. Woche Symptome spüren oder teilweise gar keine Beschwerden haben. Das macht die Zeit so unberechenbar auch im Hinblick auf berufliche Verpflichtungen.
Gerade deshalb sollte man sich gut überlegen, ob man in der Prüfungszeit schwanger werden möchte in der Erwartung, man könne unbeschwert die Prüfung machen und danach das Kind bekommen. Die Realität sieht oft anders aus: Körperliche Beschwerden wie Übelkeit, Müdigkeit oder Konzentrationsprobleme können schon früh einsetzen und die Prüfungsphase zu einer enormen Herausforderung machen. Dabei sind die Symptome extrem individuell, was bei der einen kaum ins Gewicht fällt, kann bei der anderen den Alltag massiv beeinträchtigen.

Wann und wie hast du deine Schwangerschaft dem Ausbildungsgericht bzw. deiner AG-Leitung mitgeteilt? Wie waren die Reaktionen?

Ich habe meine Schwangerschaft direkt am ersten Tag meines Referendariats mitgeteilt und das würde ich auch jederzeit wieder so machen. Es ist definitiv sinnvoll, frühzeitig offen zu kommunizieren, damit man gemeinsam überlegen kann, welche Schritte sinnvoll sind und wie der Ausbildungsplan ggf. angepasst werden kann.
In meinem Fall habe ich zum Beispiel auf den Mutterschutz vor der Geburt verzichtet, um die Gerichtsstation vollständig abschließen zu können. Der errechnete Geburtstermin war der 8. Mai, die Gerichtsstation ging offiziell bis Ende April. Daher habe ich meinen Mutterschutz erst ab dem 1. Mai in Anspruch genommen und bewusst bis dahin weitergearbeitet. Ich wollte nicht nach der Elternzeit für nur paar Wochen zurück ans Gericht müssen, um die Station beenden zu müssen, sondern lieber mit einer neuen Referendariatsstation nach der Elternzeit beginnen. Rückblickend frage ich mich allerdings, ob das wirklich die beste Entscheidung war, denn so konnte ich die Inhalte der Zivilstation nicht noch einmal strukturiert wiederholen, was ich jetzt nebenbei nachholen muss.
Die Reaktionen auf meine Mitteilung waren durchweg positiv. Sowohl die Referendarsabteilung als auch die AG-Leitung und meine Mitreferendar:innen haben sehr rücksichtsvoll und verständnisvoll reagiert. Nur die Ref-Abteilung war, glaube ich, einmal kurz von mir genervt, denn ausgerechnet in meiner ersten Woche habe ich nämlich auch standesamtlich geheiratet, und sie mussten daraufhin meinen Namen auf sämtlichen Dokumenten ändern.

Konntest du Stationen, Klausuren oder AGs flexibel an deine Situation anpassen? Wo gab es Spielräume und wo eher nicht?

Die Stationen lassen sich leider nur begrenzt flexibel an die individuelle Situation anpassen. Es gibt bestimmte Aufgaben, die bei den Einzelausbilder:innen erfüllt werden müssen. In Absprache mit meiner Einzelausbilderin habe ich diese aber schneller als üblich erledigt, sodass ich im letzten Monat vor der Geburt etwas mehr Freiraum hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich dann nur noch die AG, da alle Pflichtarbeiten bereits abgeschlossen waren. Das war vor allem hilfreich, falls mein Kind früher als geplant gekommen wäre. Man bedenke: 8 Prozent aller in Deutschland geborenen Kinder sind Frühgeborene, die vor 37+0 Schwangerschaftswochen das Licht der Welt erblicken – mein Ehemann ist Gynäkologe.
Was die AG-Termine und Klausuren angeht, sind die Spielräume deutlich enger. Die Termine sind festgelegt, und eine Ausnahme, etwa die Klausur zu Hause schreiben zu dürfen, gibt es nicht. Mir wurde aber freundlicherweise ein Gymnastikball zur Verfügung gestellt, was das lange Sitzen etwas angenehmer gemacht hat. Für die letzte Klausur Ende April habe ich mir schließlich Urlaub genommen, weil es mir körperlich nicht mehr möglich war, fünf Stunden am Stück zu sitzen.
Auch bei Gerichtsverhandlungen hat meine Einzelausbilderin viel Rücksicht genommen. In den Pausen bin ich oft etwas herumgelaufen und habe eine Kleinigkeit gegessen – das war ohne weiteres möglich. Sie war selbst zweifache Mutter und hatte großes Verständnis für meine Situation. Auch dies ist hilfreich.
Auch aktuell bei der Staatsanwaltschaft nimmt meine Ausbilderin extrem viel Rücksicht. Mein Sohn war sogar schon einmal bei der Besprechung von Akten dabei, und als ich einen Abgabetermin aufgrund von Krankheit um zwei Tage verschieben musste, war das überhaupt kein Problem.

Ich habe bei jeder Bewerbung für die verschiedenen Stationen offen kommuniziert, dass ich ein 15 Monate altes Kind habe, einfach, damit die Ausbilder Bescheid wissen. Das kann ich nur jedem empfehlen.

Das Referendariat mit Kind ist eine Herausforderung, keine Frage, aber mit guter Organisation, einem starken Netzwerk aus Familie und Freunden und einer Portion Gelassenheit schafft man das.

Mutterschutz & Elternzeit

Wie hast du das Thema Elternzeit für dich geregelt - z. B. zeitlich, organisatorisch oder auch strategisch im Hinblick auf das Examen?

Ich habe insgesamt 13 Monate Elternzeit genommen und habe im Juni 2025 wieder mit der Strafstation begonnen. Beim Wiedereinstieg ins Referendariat muss man allerdings beachten, dass man exakt dort weitermacht, wo man aufgehört hat. Man kann also nicht einfach frei einsteigen, sondern muss auf eine passende Einstellungsgruppe warten, in die man "hineinrotieren" kann.
Kurz vor meinem Wiedereinstieg ist mein Sohn in die Kita gekommen und wir hatten großes Glück, dass die Eingewöhnung schnell und unkompliziert verlief. Trotzdem muss ich ehrlich sagen, dass wir ohne die Unterstützung unserer Familien oft ziemlich hilflos wären. Mein Mann ist Assistenzarzt in einer Klinik und arbeitet im Schichtsystem. Feste Betreuungspläne lassen sich dadurch kaum aufstellen, denn vieles hängt von seinem Dienstplan ab. Meine Schwiegermutter ist aber ein riesiger Rückhalt: Sie springt immer ein, wenn ich nachmittags oder abends länger lernen muss, die Kita ausfällt oder unser Sohn krank ist. Und auch meine Familie nimmt oft den längeren Weg aus Heidelberg in Kauf, um uns zu unterstützen. Dieses familiäre Auffangnetz ist für uns absolut unbezahlbar und ich wüsste wirklich nicht, wie es ohne funktionieren sollte.
Vor diesem Hintergrund kann es eine große Entlastung sein, dass der juristische Vorbereitungsdienst auf Antrag auch in Teilzeit (bis max. 24 Monate) absolviert werden kann, wodurch sich die Gesamtdauer um ein Viertel verlängert (insgesamt also bis zu 30 Monate). Der Zeitpunkt der Klausuren verschiebt sich entsprechend nach hinten.
Dabei gibt es zwei Teilzeitmodelle:

  • Modell 1: Verringerte Dienstzeit in den Stationen samt reduzierter Anzahl an Pflichtarbeiten, die Arbeitsgemeinschaften müssen weiterhin vollständig besucht werden.
  • Modell 2: Keine Kürzung der Dienstzeit in Station und AGs; im Verlängerungszeitraum erfolgt stattdessen eine vollständige Freistellung vom Dienst.

Während der Teilzeit wird die Unterhaltsbeihilfe um 20 % gekürzt; nach Ende des Vorbereitungsdienstes (bis zur mündlichen Prüfung) wird sie wieder ungekürzt gezahlt. Ein Wechsel zwischen Voll- und Teilzeit ist grundsätzlich möglich, unterliegt aber bestimmten zeitlichen Beschränkungen. Aber das wird einem die Referendarsabteilung mitteilen können.
Ein echtes Halbtagsreferendariat gibt es also nicht. Für mich wirkte Modell 1 von Anfang an nicht wirklich entlastend. Aktuell überlege ich noch, ob ich Modell 2 in Anspruch nehmen soll, um möglicherweise drei zusätzliche Monate zum Lernen zu haben. Eigentlich würde ich es jedoch lieber ohne weitere Verlängerung schaffen.

Gab es Unterstützung oder Hürden seitens der Ausbildungsstelle in Bezug auf deine Elternzeit?

Für mich gab keinerlei Hürden ganz im Gegenteil: Die Ref-Abteilung hat mich sehr freundlich und klar darüber informiert, welche Unterlagen sie für die Anmeldung der Elternzeit benötigen. Ich habe mich durchweg gut unterstützt gefühlt und konnte alle organisatorischen Schritte unkompliziert und zügig erledigen.
Allerdings lohnt es sich auch selbstständig Verantwortung für Fristen, Gruppeneinteilungen und den genauen Wiedereinstieg zu übernehmen. Es ist sinnvoll frühzeitig Kontakt mit der Ref-Abteilung aufzunehmen, um die Rückkehr gut zu planen, gerade, weil man nur zu bestimmten Zeitpunkten wieder einsteigen kann und an die Struktur des Ausbildungsplans gebunden ist.

Kind & Betreuung

Wie hast du die Kinderbetreuung während des Refs organisiert und was hat dabei (nicht) gut funktioniert?

Ich habe ja bereits erwähnt, dass unser Sohn in die Kita geht. Kita- Plätze sind bei uns extrem rar und wir wurden bei fast allen Kitas abgelehnt. Es lohnt also wirklich, sich frühzeitig zu kümmern. Klar ist, dass er dort in Kontakt mit vielen anderen Kindern kommt, was automatisch die Weitergabe von Krankheiten bedeutet. Bei Krankheit kann das Kind nicht in der Kita betreut werden, sodass in diesem Fall die Betreuung anderweitig geregelt werden muss, was uns vor große Herausforderungen stellt. Wenn sich meine Schwiegermutter oder Freundinnen nicht um unseren Sohn kümmern können, müssen mein Mann oder ich uns „kindkrank“ melden.

Wie sah ein typischer Tag bei dir aus? Wie hast du Lernzeiten auch in stressigen Phasen gut strukturiert?

Mein typischer Tag beginnt bei uns um 6:45 Uhr. Mein Mann und ich stehen auf, er geht in die Klinik und ich starte den Morgen mit einer Tasse Kaffee. Um 7:40 Uhr gehe ich mit unserem Sohn zur Kita. Mein Arbeitstag startet dann um 8:15 Uhr. Mein Mann oder ich verbringen dann den Nachmittag mit unserem Sohn auf dem Spielplatz. Mein Mann macht die Abendroutine, sodass ich mich, wenn nötig, nochmal an den Schreibtisch setzen kann.
Aber klar ist auch: Manchmal läuft es eben ganz anders als geplant. Man denkt, man kann den ganzen Tag konzentriert lernen, startet nach einem entspannten Kaffee erst ein bisschen später und dann ruft die Kita an, weil das Kind hingefallen ist und abgeholt werden muss. Mit solchen Situationen muss man einfach rechnen und diesen Puffer im Lernplan einkalkulieren. Es erfordert viel Planung und eine strukturierte Arbeitsweise, aber es gehört eben auch dazu, dass der Alltag ganz oft nicht so glattläuft, wie man es sich wünscht.
Mit dem Start der Verwaltungsstation werde ich aber definitiv mehr und strukturierter lernen müssen. Die Staatsanwaltsstation mit AG, Klausuren, den Aufgaben der Einzelausbilder:innen und Sitzungsdienst ist schon ziemlich vollgepackt und da bleibt nicht viel Zeit für Wiederholungen der anderen Fächer. Deshalb habe ich mir vorgenommen, ab der Verwaltungsstation gezielter zu lernen, mit der Wiederholung zu beginnen und Probeklausuren zu schreiben.
Vermutlich werde ich unseren Sohn dann ein bisschen länger in der Kita lassen müssen und mein Mann wird ihn nach Dienstschluss abholen. Aktuell genieße ich die Zeit mit ihm aber sehr und muss zugeben, dass das kommende Jahr sicherlich den einen oder anderen gemeinsam Nachmittag mit meinem Kind kosten wird, aber ich bin mir sicher, dass es sich definitiv lohnen wird!

Rückblick & Ausblick

Was würdest du anderen (werdenden) Eltern im Referendariat raten?

Mein wichtigster Rat wäre: Plant so viel wie möglich im Voraus, aber bleibt auch flexibel und lasst euch nicht entmutigen, wenn mal etwas nicht nach Plan läuft. Das Referendariat mit Kind ist eine Herausforderung, keine Frage, aber mit guter Organisation, einem starken Netzwerk aus Familie und Freunden und einer Portion Gelassenheit schafft man das.

Seid frühzeitig offen mit eurer Ausbildungsstelle über eure Situation, so könnt ihr gemeinsam die besten Lösungen finden und Unterstützung bekommen. Nutzt jede Möglichkeit, euch Pausen zu gönnen und auf euch zu achten, denn nur so bleibt ihr langfristig leistungsfähig.
Und ganz wichtig: Habt Vertrauen in euch selbst und eure Fähigkeiten! Das Referendariat ist nur eine Phase, und auch wenn es mal stressig wird, lohnt es sich. Die Zeit mit eurem Kind ist kostbar, und es geht darum, beides bestmöglich unter einen Hut zu bringen mit Liebe, Unterstützung und etwas Pragmatismus.

Gibt es etwas, das du heute anders machen würdest mit dem Wissen von jetzt?

Ja, auf jeden Fall würde ich während meiner Elternzeit versuchen, den Stoff schon ein bisschen zu wiederholen, sei es das bereits Gelernte aus dem Referendariat oder auch materielles Recht. Man vergisst leider doch schneller, als man denkt, wenn man längere Zeit nicht aktiv lernt. Eine kleine, regelmäßige Auffrischung hätte mir den Wiedereinstieg bestimmt leichter gemacht.

Und zuletzt: Was hat dir in dieser Zeit besonders Kraft gegeben?

Im Unterschied zu meinem ersten Examen merke ich schon jetzt, dass ich mich nicht mehr so in der Lernerei verlieren kann. Ich möchte Zeit mit meinem Sohn verbringen und deshalb kann (und will) ich nicht endlos am Schreibtisch sitzen. Ich sehe das aber sogar als Vorteil: Es verhindert, dass man sich komplett im Lernstress verliert, und schafft Raum für nötige gedankliche Pausen. Einfach mal sagen zu können: „Jetzt ist für heute Schluss“, das empfinde ich als etwas sehr Wertvolles. Ich habe bei mir und auch bei Freundinnen erlebt, dass genau das oft schwerfällt, wenn keine weiteren Verpflichtungen da sind. Dann passiert es leicht, dass man sich selbst und die eigenen Bedürfnisse aus den Augen verliert.
Auch wenn ich manchmal nur drei Stunden „Quality Time“ mit meinem Sohn habe, tanke ich in diesen Momenten unglaublich viel Kraft. Für mich zählt nicht die Quantität, sondern die Qualität der gemeinsamen Zeit. Ich träume davon, eine selbstständige und berufstätige Mutter zu sein, die ein Vorbild für ihre Kinder ist: eine Mutter, die ihre eigenen Träume verwirklicht, sich in der Mutterrolle aber nicht verliert und dabei immer aufmerksam auf die Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen kann.
Dieser Gedanke gibt mir sehr viel Energie. Und natürlich bringen mich auch mein Mann sowie die großartige Unterstützung von Familie und Freunden durch die anspruchsvollen Zeiten. Dieses starke Netzwerk und mein persönlicher Antrieb helfen mir, die Herausforderungen des Referendariats mit Kind zu meistern.

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Nele Boström
Die Autorin arbeitet in der Redaktion des JurFuture-Magazins.