Zum Inhalt springen

Das Projekt "Our Democracy Report" wurde von der 2021 gegründeten Our Rule of Law Foundation ins Leben gerufen. Gegründet wurde die Initiative an der Universität Groningen von drei Jurastudentinnen.
Mehr Informationen zur Our Rule of Law Foundation gibt es hier.
Den Democracy Report findet ihr hier.
JurFuture: Könnt ihr einmal das Projekt vorstellen und sagen, was euch motiviert hat daran teilzunehmen?
Der “Our Democracy Report“ wurde von der „Our Rule of Law“-Foundation (oRoL) ins Leben gerufen. Wir, das sind 60 junge Democracy Reporters, also Demokratie-Berichterstatter:innen. Es geht vor allem darum, eine Perspektive von jungen Menschen auf Demokratie in einen Bericht über den Zustand europäischer Demokratien zu verwandeln und diesen möglichst zugänglich zu gestalten.
Eine Motivation für die Teilnahme an dem Projekt war es, die eigene Demokratie kritischer und differenzierter zu betrachten. Aus anderen Ländern hört man häufig von den Schwächen der Demokratie, aber in Deutschland stellen wir uns die Frage nach dem Zustand unserer Demokratie nicht so oft. Das könnte daran liegen, dass wir die Einstellung haben, wir hätten in Deutschland schon eine funktionierende Demokratie. Dabei ist es wichtig, dass man Demokratie nicht als Endzustand begreift, sondern als ein Ziel, dessen man sich bewusst ist, was man aber nie ganz erreichen wird und dem man sich immer nur annähert. Vor allem aber dürfen wir die Demokratie nicht für selbstverständlich nehmen. Und genau das hat eben einen Anlass gegeben, dies kritisch zu untersuchen und auch die Verbindungen zu anderen Politikfeldern herauszuarbeiten.
Zudem ist der Vergleich zu anderen Ländern natürlich auch wichtig, um herauszuarbeiten, wo es in Deutschland bei Rechtsstaatlichkeit und Demokratie haken könnte. Es war auch sehr spannend unsere Perspektive als junge Menschen mit der der Europäischen Kommission zu vergleichen. Diese Kombination aus dem Austausch mit jungen Leuten aus ganz Europa mit dem Fokus auf das eigene Land während des Schreib- und Rechercheprozesses war eine sehr spannende Erfahrung.
JurFuture: Wie lief euer Arbeitsprozess ab?
Also, die erste Phase war zunächst ein bisschen theoretischer. Wir haben spannenden Input bekommen von Leuten, die sich für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie einsetzen. Zum Beispiel von Jakub Jaraczewski von Democracy Reporting International, von Kim Lane Scheppele (Princeton University) und Siofra O’Leary, der ehemaligen Präsidentin des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Auch von Seiten der Politik haben wir Input bekommen, unter anderem von dem polnischen Europaabgeordneten Michał Wawrykiewicz. Zum einen haben diese Menschen uns von ihren Erfahrungen berichtet, zum anderen haben wir gelernt, wie man Demokratie messbar machen kann und wir unsere Ergebnisse kommunizieren können. Eine Schwäche der Kommissionsdokumente ist, dass, sodass sie nicht wirklich zugänglich sind, was vor allem an Schwachstellen bei der Kommunikation liegt. Nach dieser ersten Phase fand das Bootcamp in Berlin statt, wo wir uns mit dem ganzen oRoL Team und den Demokratie Berichterstatter:innen getroffen haben. Das war definitiv das Highlight unserer Zeit.
Anschließend ging es vor allem um das Verfassen des Berichts. Die größte Hürde beim Verfassen des Berichts war es, die konkreten Stärken und Schwächen auszuwählen. Dafür haben wir viele verschiedene Quellen zurate gezogen, wie Daten zur Demokratiemessung von V-Dem[1] und dann geschaut, wie sich die Indikatoren über die Zeit verändert haben. Ein kleiner Spoiler: Nicht so sehr nach oben.
JurFuture: Was sind die konkreten Schwächen der deutschen Demokratie, die ihr herausgearbeitet habt?
1.Nichtdiskriminierung
Die erste Schwäche ist das Thema Nichtdiskriminierung. Rechtlich gesehen hat Deutschland zahlreiche europäische und internationale Menschenrechtsverträge, sowie spezielle Abkommen, wie die Europäische Menschenrechtskonvention, die Behindertenrechtskonvention und den Zivil- und Sozialpakt ratifiziert. Bei der Umsetzung gibt es jedoch erschreckende Schwachstellen und Deutschland wird in diesem Bereich seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht wirklich gerecht.
Ganz konkret geht es vor allem um die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG), was maßgebliche Lücken aufweist. Selbst die Menschenrechtskommissarin des Europarats hat angemerkt, dass grundlegende Antidiskriminierungsstandards in Deutschland praktisch unbekannt sind und, dass das Bewusstsein über die internationalen Verpflichtungen auch begrenzt ist. Das ist auf jeden Fall schockierend und spiegelt sich auch in entsprechenden Berichten und in der Fallzahl von Diskriminierungen wider. Ein Blick auf Geschlechtergerechtigkeit zeigt, dass wir zum Beispiel bei Schwangerschaftsabbrüchen eine ähnliche Situation haben. Diese sind immer noch kriminalisiert und ein Beratungstermin ist verpflichtend, was man durchaus als Bevormundung interpretieren kann. Schwangere können dementsprechend nicht vollumfänglich über ihren eigenen Körper entscheiden. Das ist auch eine Form von Diskriminierung, weil es eben Menschen betrifft, die schwanger werden können, also disproportional Frauen betrifft. Das ist dann eine ziemlich große Ungleichbehandlung, welche dem Ziel der Geschlechtergerechtigkeit im Weg steht.
Abgesehen davon ist auch die Versorgungslage in Deutschland schwierig, was auch durch die unsichere Rechtslage verschlimmert wird.
Diese Bausteine stellen für Nichtdiskriminierung ein großes Problem dar, und dadurch auch für die Demokratie, denn Menschenrechte und Demokratie können nicht ohne einander existieren. Und ohne echte Gleichberechtigung kann es auch keine richtige Demokratie geben.
Das ist besonders auch für junge Menschen problematisch und trifft diese ganz besonders, da Diskriminierungserfahrungen, die man in seinem jungen Leben erfährt, durchaus Auswirkungen auf das spätere Leben haben können. Gerade aufgrund der Betroffenheit junger Menschen haben wir diesen Aspekt hervorgehoben.
2. Klimawandel
Die nächste Schwäche, die wir herausgearbeitet haben, ist der Umgang mit dem Klimawandel.
Der Klimawandel und seine Folgen haben in den letzten Jahren in Deutschland viel Aufmerksamkeit erfahren. Dadurch sah es eine Zeit lang so aus, als stünde eine ambitioniertere Klimapolitik vor der Tür. Aber mittlerweile zeigt sich, dass das nicht wirklich der Fall ist, und dass Deutschland Probleme mit der Umsetzung und Finanzierung seiner Klimapolitik hat. Vor allem sind davon maßgeblich junge Menschen betroffen.
Dahinter stehen auch weitere Probleme, wie die fortlaufende Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und die Finanzierungslücke, welche zuletzt durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Klimatransformationsfonds erneut hervorgehoben wurde.
In anderen Ländern spielt das Thema Klimawandel aber noch eine viel geringere Rolle als in Deutschland. Trotzdem kann man sehen, dass die die positiven Entscheidungen in diesem Bereich vor allem durch den Druck, der aus der Gesellschaft, bzw. der Bevölkerung kam, erreicht wurden. Und genau dieser Druck schwindet aktuell, was weitere positive Veränderungen erschwert.
Darüber hinaus könnte man schon fast von einer Dämonisierung der Klimapolitik sprechen. Zum Beispiel konnte man das beim Gebäudeenergiegesetz beobachten, welches sehr viel Gegenwind bekommen hat, woran sich die Stimmungsveränderung der Gesellschaft ganz gut erkennen lässt. Mit dieser Mentalität und auch mit den Prioritäten der neuen Bundesregierung können wir unsere eigenen Klimaziele einfach nicht einhalten, was gravierende Auswirkungen auf junge Menschen und auf zukünftige Generationen haben wird.
3. Digital Literacy
In Deutschland nutzen rund 78,9 Millionen Menschen das Internet mit einer Internetdurchdringungsrate von 93,5 Prozent. Obwohl sehr viele Menschen einen Internetzugang haben und das Internet nutzen, ist die tatsächliche Beteiligung, im Hinblick auf politisches Engagement sehr gering. Plattformen wie Abgeordnetenwatch.de oder FragdenStaat.de stellen eine direkte Verbindung zwischen Abgeordneten und Bürger:innen her, jedoch nutzen vor allem bereits politische aktive Personen diese Plattformen. Diese große Differenz zwischen Zugang und Beteiligung ist definitiv etwas, was wir bemängeln.
Ein zweites Problem ist die mangelnde digitale Bildung an Schulen. Eine Studie der International Computer and Information Literacy, der ICILS, aus dem Jahr 2023 hat gezeigt, dass 40 Prozent der Achtklässler in Deutschland nicht über grundlegende digitale Kompetenzen verfügen. Hierzu kommt das grundlegende Problem der ungleichen digitalen Infrastruktur. Besonders viele Schulen in ländlichen Regionen oder sozial benachteiligten Gebieten haben immer noch keine gute IT- Ausstattung. Es gab zwar Initiativen, wie den Digitalpakt Schule 2.0 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, welcher die Lage ein bisschen verbessert hat, aber es bleibt trotzdem noch gering.
Ein dritter Punkt ist der Umgang mit digitaler Gewalt. Es gibt verschiedene Arten digitaler Gewalt wie: Belästigung, Diskriminierung, Nötigung anderer Menschen. Im Jahr 2023 gaben 12 Prozent der deutschsprachigen Nutzerinnen und Nutzer ab 16 Jahren an, innerhalb der letzten zwölf Monate Opfer von Straftaten im digitalen Bereich geworden zu sein. Dazu kommen Deepfakes, Cybermobbing, Cyberstalking, wovon vor allem politisch aktive Menschen betroffen sind.
Darüber hinaus besteht ein generationeller und regionaler Unterschied, vor allem zwischen Ost- und Westdeutschland, hinsichtlich digitaler Kenntnisse.
JurFuture: Was sind denn die Stärken der deutschen Demokratie?
Eine Stärke ist das deutsche Bildungssystem, da es eine verpflichtende und kostenlose Grundausbildung bereitstellt. Auch die Hochschulen sind aufgrund geringer Kosten sehr zugänglich. Somit hat Deutschland im Bereich Bildung zwei gute Standpfeiler. Darüber hinaus leisten die Landeszentralen und die Bundeszentrale für politische Bildung wichtige kostengeringe, bzw. kostenlose politische Bildung.
Trotzdem muss man natürlich sagen, dass es auch in diesem Bereich Raum für Verbesserungen gibt, denn Faktoren wie Diskriminierung oder Bildungsungerechtigkeit haben maßgebliche Auswirkungen auf die Zukunft und Chancen von Kindern.
Auch, dass viele junge Menschen die AfD gewählt haben, zeigt, dass ein gutes Bildungssystem keine Garantie dafür ist, dass rechtsextreme oder antidemokratische Ideologien keine Zustimmung in der Bevölkerung bekommen.
JurFuture: Wie steht es denn um den deutschen Rechtsstaat und was ist euch im Vergleich zu den anderen Ländern aufgefallen?
Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ist der deutsche Rechtsstaat im Mittelfeld anzusiedeln. Es gibt deutlich schwächere, aber es gibt auch stärkere Rechtsstaaten.
Was man grundsätzlich positiv hervorheben kann, ist das deutsche Gerichtssystem. Es ist unabhängig und genießt eine hohe gesellschaftliche und politische Achtung. Auch wenn es da leicht abnehmende Tendenzen gibt, so ist der Respekt vor den Gerichtsentscheidungen, generell vor den Gerichten und vor, Richter:innen im europäischen Vergleich doch relativ beständig.
JurFuture: Was braucht es eurer Ansicht nach in der deutschen Politik und in der Gesellschaft, um Demokratie zu stärken und zu schützen? Und welche Rolle spielen junge Menschen dabei?
Zunächst ist es wichtig zu sagen, dass wir unsere Demokratie auf jeden Fall fördern und schützen müssen. Das muss zunächst als Hauptaufgabe anerkannt werden und anschließend kann dieses Ziel in andere Politikfelder eingebettet werden. Wichtig ist dabei, dass es auch Verknüpfungen zwischen den verschiedenen Feldern und dem Hauptziel gibt.
Vor allem müssen wir den Bürger:innen das Thema Demokratie näherbringen. Eine Maßnahme, die schon diskutiert wurde, und von der wir hoffen, dass sie bald umgesetzt wird, ist das Demokratiefördergesetz, das Zivilgesellschaft und Diversität stärken soll und dadurch eben auch eine Maßnahme gegen Extremismus ist. Im Freistaat Sachsen gab es in der letzten Legislaturperiode ein Ministerium dezidiert für Demokratie, mit dem Fokus auf Demokratieförderung. Leider gibt es das in der jetzigen Legislaturperiode nicht mehr, aber solch eine Maßnahme kommt auch in Betracht.
Trotzdem muss man sagen, dass Demokratieförderung mehr sein muss als nur Schutz von Demokratie oder Schutz vor dem, was jetzt schon ist. Dabei ist es besonders wichtig, die Perspektive von jungen Menschen systematisch mit einzubinden. Dies muss vor allem nicht nur dann passieren, wenn es gerade gut passt, sondern dies muss zum Standard werden. Da gibt es auch gute Beispiele wie zum Beispiel den Jugendbeirat vom BMZ, wo junge Menschen auch standardmäßig ihren Input geben.
Eine weitere Maßnahme wäre zum Beispiel Digital Literacy Training in den Schulen auszubauen und in die digitale Infrastruktur zu investieren.
JurFuture: Ihr habt vorhin schon den Report der EU-Kommission zur Rechtsstaatlichkeit angesprochen. Was fehlt euch persönlich in dem Report?
Also was auf jeden Fall fehlt im Report ist leider nach wie vor die Klimagerechtigkeit, die wäre im deutschen Kapitel wirklich wichtig. Und genau das ist ein Punkt, der in den nächsten Jahren auf jeden Fall aufgenommen werden sollte. Zudem berücksichtigt der Bericht auch nicht wirklich Jugendperspektiven und vertritt eher ein klassisches Verständnis von Demokratie.
JurFuture: Warum glaubt ihr wird der Report von Deutschland nicht, bzw. nur teilweise umgesetzt?
Auf die Frage hätten wir auch gerne eine Antwort. Das Einzige, was uns dazu einfällt ist, dass der Rule of Law-Report bei der Bevölkerung zu wenig ankommt und deswegen auch kein weiterer Druck besteht. Natürlich entsteht durch den Report und die EU-Kommission Druck, aber es fehlt an dem zivilgesellschaftlichen Interesse.
JurFuture: Was würdet ihr euch wünschen, was passiert, wenn eine Politikerin oder ein Politiker ihn in die Hand bekommt? Was soll die Person aus eurem Report mitnehmen?
Wir würden uns wünschen, dass sie sich den Bericht auf jeden Fall angucken. Die Kernbotschaften sind kurz zusammengefasst und es ist wirklich klar, was wir wollen, und was getan werden muss. Wahrscheinlich wissen die Politiker:innen, die sich den Bericht angucken, bereits genau Bescheid und sind sich auch der Probleme bewusst. Es ist zum Beispiel kein Geheimnis, dass die Reform des AGG schon längst überflüssig ist. Gleiches gilt für § 218 StGB. Trotzdem wollen wir, dass diese Probleme ernst genommen werden.
Wir glauben, dass es vor allem die Handlungsinitiative der Bundesregierung braucht und den Willen bereits jetzt etwas zu verändern und nicht die Verantwortung künftigen Regierungen zu überlassen. Und deswegen hoffen wir, dass sie sich die Forderungen wirklich zu Herzen nehmen und im besten Fall natürlich auch umsetzen. Am Ende gibt es auf jeden Fall keine Ausrede, uns, also allen jungen Menschen nicht zuzuhören.
JurFuture: Wie ist euer abschließendes Gefühl – wie steht Deutschland im Vergleich zur EU dar?
Es sind gemischte Gefühle. Auf jeden Fall kann man sagen, dass Deutschland in vielen Bereichen schon besser dasteht als andere Mitgliedsstaaten. Aber wir sehen natürlich bei uns auch die Tendenzen, zum Beispiel bei den Gerichten, wo es im Vergleich zum Beispiel zu Ungarn bei uns noch sehr gut läuft. Aber wenn man sich die V-Dem-Indikatoren anschaut, dann gibt es da doch diesen kleinen Knick nach unten und den darf man natürlich nicht ignorieren. Das Bewusstsein für Klimaschutz, ist, obwohl es bei uns in Deutschland jetzt zurückgeht, im Vergleich zu anderen europäischen Ländern noch relativ gut. Im Vergleich zu anderen Mitgliedstaaten ist das „Meckern auf hohem Niveau“. Aber, wenn wir jetzt nicht „meckern“, dann ist es irgendwann zu spät.
Insgesamt haben wir den Eindruck, dass sich Deutschland im Mittelfeld befindet und es über viele Jahre keine Verbesserungen nach oben gab. Und das ist natürlich nicht die Richtung, die wir gerne hätten.
Im europäischen Vergleich wird auch sichtbar, dass es viele Länder gibt, die zum Beispiel bei der Digitalisierung deutlich weiter sind als Deutschland, und daraus kann man ja auch Inspiration gewinnen. In der Ukraine zum Beispiel sind fast alle Services online durchführbar. Deshalb war es definitiv ein Gewinn, die Resultate der anderen Teams zu sehen, weil das eben auch eine Inspiration dafür sein kann, wie es für uns in Deutschland weitergehen könnte.
JurFuture: Habt ihr noch abschließende Worte für unsere Leser:innen?
Wir wünschen uns, dass möglichst viele Menschen und vor allem junge Menschen, sich den Report durchlesen und ihn ernst nehmen.
JurFuture: Danke für eure Zeit und eure Antworten!
[1] V-Dem steht für „Varieties of Democracy” und ist der Name eines großen Forschungsprojektes, welches Daten zur Messung von Demokratien sammelt.
Der Report in a nutshell:
Schwächen der deutschen Demokratie:
Stärken der deutschen Demokratie:
Zentrale Forderung: Demokratie darf nicht für selbstverständlich gehalten werden und ist etwas, was aktiv geschützt werden muss.
Habt ihr Erfahrungen oder Tipps, die das Jurastudium bereichern? Schreibt uns an: magazin-jurfuture@anwaltverein.de oder bei Instagram.
Die Kategorie bündelt Beiträge zum Thema Ausbildung.
Im Fokus: die vielfältige Praxis als Rechtsanwält:in und wie der Berufseinstieg so läuft.
Die Kategorie bündelt Beiträge, die dir für deinen persönlichen Weg Denkanstöße geben können.
Die Kategorie bündelt Beiträge zur Verfassung des juristischen Kosmos.
Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unseren Service zu optimieren.
Unter Einstellungen erhalten Sie dazu detaillierte Informationen und können wählen. Sie können Ihre Auswahl jederzeit im Cookie-Manager am Seitenende rechts widerrufen oder anpassen.