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Der juristische Fachbereich der Erasmus Universität (EUR), die Erasmus School of Law (ESL), ist eine der größten und renommiertesten juristischen Fakultäten in den Niederlanden. Die Abteilung „Law and Markets“ bietet fünf verschiedene LL.M. Programme an. Du hast Lust auf den Master an der Erasmus Universität? Hier erfährst du, was du bei deiner Bewerbung beachten musst, wie die Programme aufgebaut sind und was du von deinem studentischen Leben in Rotterdam erwarten kannst. Alles über den LL.M. an der EUR – vom Bewerbungsprozess, über Fahrten mit dem Pfannkuchen-Boot bis hin zur Graduation.
Wie für alle Masterprogramme ist der erste Schritt die Bewerbung.
Die einjährigen Masterprogramme an der Erasmus School of Law fangen jährlich zum Wintersemester an. Es gibt fünf Spezialisierungen: „Commercial and Company Law”, „International Arbitration and Business Law”, „International Trade Law”, „Maritime and Transport Law” und „International and European Union Law”. Studierende aus dem europäischen Wirtschaftsraum müssen bis zum 1. August ihre vollständige Bewerbung eingereicht haben. Das Semester beginnt schon im September. Du hast also die Chance, dich auch kurzfristig für den LL.M. zu bewerben! Wer im Frühjahr sein Staatsexamen abschließt, kann sich spontan für den Master in Rotterdam entscheiden und hat trotzdem genügend Zeit, den Aufenthalt zu organisieren. Die Bearbeitung der Bewerbungsunterlagen erfolgt in der Regel sehr zügig. Allerdings solltest du dich rechtzeitig um alles kümmern, da neben der online Bewerbung auch postalisch Unterlagen eingereicht werden müssen, wie beispielsweise eine offizielle englischsprachige Ausstellung deines Zeugnisses und englischsprachige Empfehlungsschreiben.
Zulassungsvoraussetzung ist ein juristischer Abschluss. Hierbei genügt neben dem ersten oder zweiten Staatsexamen auch ein juristischer Bachelor (LL.B.). Eine Ausnahme gibt es für den Master „International and European Union Law“. Für diesen reicht auch ein anderer Bachelorabschluss, wenn der Nachweis einer hinreichenden Anzahl juristischer Kurse während des Studiums geführt werden kann. Zwar hat keines der Programme Vorgaben bezüglich der Abschlussnoten, angesichts begrenzter Ausbildungskapazitäten verbessert ein guter Abschluss jedoch deine Chancen, einen der begehrten Plätze zu ergattern. Das bedeutet aber nicht, dass Kandidaten ohne Prädikat nicht angenommen werden!
Das Bewerbungsverfahren ist zweistufig und findet online statt. Als Erstes musst du dir einen Account auf „StudieLink“, der zentralen Seite zur Vergabe von Studienplätzen in den Niederlanden erstellen. Über den Account schickst du eine Bewerbungsanfrage für das von dir gewünschte LL.M. Programm. Daraufhin erhältst du eine E-Mail mit einem Link zum EUR-Zulassungsportal, auf welchem du deine Bewerbungsunterlagen hochlädst.
Neben dem Nachweis deines Abschlusses musst du einen Lebenslauf, ein Motivationsschreiben und zwei Empfehlungsschreiben einreichen. Zwar können diese von Dozentinnen und Dozenten oder Praktikern und Praktikerinnen stammen, als Tipp sei dir aber geraten dich an erstere zu wenden. Denn, Schreiben von Universitätsprofessorinnen- und Professoren sind besonders gern gesehen. Die Dokumente sind auf englisch oder niederländisch einzureichen. Wichtig ist, dass du offizielle Abschriften in der jeweiligen Sprache und keine selbst übersetzen Unterlagen einreichen musst.
Zusätzlich musst du deine Sprachkenntnisse nachweisen. Solltest du nicht zuvor auf Englisch studiert haben, kann dies durch einen Sprachtest erfolgen. Akzeptiert werden TOEFL, IELTS und das Cambridge Certificate. Zusätzliches Engagement und andere Qualifikationen werten deine Bewerbung auf, sind aber keine erforderliche Zulassungsvoraussetzung.
Wenn du angenommen wirst, erhältst du nach dem online Bewerbungsverfahren eine bedingte Zusage. Nun musst du deine Bewerbungsunterlagen, bis zum 1. August schriftlich nachreichen, sonst verfällt die Zusage.
Vor deine Bewerbung solltest du dich auf der Webseite der ESL nochmal genau informieren.
https://www.eur.nl/en/esl/education/master/overview --> bei „Webseite“ Hyperlink einfügen
Mit dem Abschluss des online Bewerbungsverfahren erhältst du eine E-Mail mit deinen „ERNA-Zugangsdaten“. Über „ERNA“ hast du Zugang zu allen online Services und Plattformen der Universität. Logge dich direkt in deinem Uni-E-Mail-Account ein, um keine Updates zu verpassen. Außerdem solltest du dich mit „Canvas“ vertraut machen. Das ist die Lern- und Kursplattform, über die du sämtliche Lehrmaterialien erhältst. Manche Kursleiter laden bereits vor Semesterstart erste Unterlagen hoch. Über „Courseguide“ kannst du dir ein erstes Bild vom zeitlichen Rahmen einzelner Kurse und dem Ablauf des Studiums machen.
Das Studium in den Niederlanden überrascht, denn im Gegensatz zum deutschen zweigliedrigen Sommer- und Wintersemester, gibt es an der Erasmus Universität ganze fünf Studienblöcke. Der erste Block beginnt im September. Jeder Block umfasst einen Zeitraum von ca. zwei Monaten und am Ende warten meistens Klausuren oder schriftliche Abgaben auf dich.
Die fünf LL.M. Spezialisierungen sind im Wesentlichen gleich aufgebaut. Zuerst gibt es Kennenlernveranstaltungen und im ersten Block den für alle Studierenden verpflichtenden Kurs „Research and Writing Skills“. Dort werden die für die folgenden Blöcke erforderlichen rechtliche Grundkenntnisse vermittelt und die Studierenden werden an das akademisch-juristische Arbeiten auf Englisch herangeführt. Im zweiten und dritten Block sind die Kurse, abhängig von deinem gewählten LL.M. Programm, vorgegeben. Der darauffolgende vierte Block steht dann im Zeichen deiner individuellen Interessen. Du kannst zwischen einer Vielzahl an Kursen einen oder mehrere frei wählen. Um dir ausreichend Zeit für das Schreiben und Fertigstellen deiner Masterarbeit zu lassen, musst du im fünften Block nur einen festgelegten Kurs von geringerem Umfang belegen. Das Lehrformat und die kursinterne Interaktion variieren je nach Dozentin oder Dozent. Es gibt keine fest vorgeschriebenen Wochenstunden, diese sind für alle Kurse verschieden. Jede der LL.M. Spezialisierungen hat einen Umfang von 60 EC, von welchen 10 EC auf die Masterarbeit entfallen.
Die Art und der Umfang, der in den einzelnen Kursen abzulegenden Prüfungsleistungen ist, je nach Kurs, verschieden. Anders, als im klassischen deutschen Jurastudium, gibt es neben Präsenzklausuren auch einzureichende Essays mit 1000 bis 3000 Wörtern oder benotete Moot Courts. Dadurch hast du aber die Chance, dich auf neue Weis juristischen Sachverhalten zu nähern und häufig wird kritische Reflexion und Interaktion mit deinen Mitstudierenden gefordert sein.
Die Masterarbeit ist parallel zum allgemeinen Kursprogram ab dem Ende des ersten Blocks zu schreiben. Du darfst dir eine Professorin oder einen Professor als Betreuerin oder Betreuer (sog. „Thesis-Supervisor“) wünschen. Zur Sicherstellung, dass du konstant Fortschritte bei der Recherche und dem Schreiben erzielst, sind über das Jahr verteilt Entwürfe und Schreibproben einzureichen. Viele Studierende beginnen ab dem Ende des zweiten Blocks zunehmend mehr Zeit in die Masterarbeit zu investieren. Kurz nach der Abgabe der Arbeit Ende Juni wird bekannt gegeben, ob die Masterarbeit zur Verteidigung zugelassen ist oder nicht. Sprich, ob du bestanden hast und deine Arbeit verteidigen darfst oder, ob du durchgefallen bist. Die Verteidigung erfolgt innerhalb von zwei Monaten nach Abgabe der Arbeit vor deinem Supervisor und dem Zweitkorrektor deiner Arbeit. Aber keine Angst, dadurch kannst du dich fast nur verbessern! Deine Noten erfährst du im Anschluss.
Je nach Spezialisierung findet deine Abschlussfeier direkt nach der Verteidigung oder knapp ein bis zwei Monate danach statt. Hier triffst du deinen Kommilitonen wieder und euch wird in feierlichem Rahmen euer Diplom überreicht. Dazu gehört auch eine universitär organisierte Graduierungsfeier.
Du entscheidest als erstes, welche Spezialisierung du belegen möchtest. Ab dem dritten Block kannst du Kurse teilweise wählen. Es ist also empfehlenswert, dass du dir die einzelnen Programme und ihren Aufbau genau anschaust und entscheidest, ob die gebundenen Kurse deinen Interessen entsprechen. Insbesondere Block vier bietet die Wahl zwischen vielen verschiedenen Kurse wie „Legal Protection in the European Union“, „International Trade and Investment Law“ oder „Human Rights in International Law“. Auch die Masterarbeit bietet große Freiheit. Als Grundlage kannst du dir nahezu jedes Thema im Feld deiner LL.M. Spezialisierung aussuchen.
Die Noten für Prüfungsleistungen werden in der Regel innerhalb eines Monats nach deren Abgabe veröffentlicht. Die niederländische Notenskala reicht von null bis zehn Punkten. In der Regel ist ein Kurs ab einer Gesamtnote von 5.5 bestanden.
Bei einer Abschlussnote von über 8.0 wird der Master mit einem „cum laude“ und bei 9.0 mit einem „summa cum laude“ bestanden. Entgegen der deutschen Bewertungspraxis werden der Leistung entsprechende, gute Noten vergeben. Die Benotung einer Einzelleistung mit 9.x ist, nicht wie 17 Punkte, zu schaffen.
Ja, der Master of Laws ist in einem Jahr zu schaffen. Besonders, wenn man ihn mit dem deutschen Jurastudium vergleicht. Unterschiede zu diesem finden sich vor allem in der Art der Wissensvermittlung: Gewöhnungsbedürftig ist beispielsweise der in manchen Kursen bestehende starke Fokus auf Gruppenarbeiten. Oder auch, dass weite Teile des Unterrichtsstoffes nicht durch Vorlesungen, sondern durch „readings“ beigebracht werden. Die Studierenden müssen dabei in Eigenarbeit mehr oder weniger umfangreiche Fachliteratur wälzen, was manchmal ganz schön zeitintensiv sein kann. Vor allem der erste und der dritte Block sind besonders arbeitsintensiv. Wer diese aber erfolgreich meistert, wird auch mit dem Rest des Masters keine Schwierigkeiten haben.
Für Studierende aus Deutschland und dem europäischen Ausland fallen für ein Jahr Studiengebühren in Höhe von 2.209 € an. Studierende aus dem nicht-europäischen Ausland zahlen 13.500 €. Der Master an der Erasmus School of Law ist also im Vergleich mit Studiengebühren vor allem im britischen oder amerikanischen Ausland sehr erschwinglich.
Der große Kostenpunkt sind nicht die Studiengebühren, sondern die Lebenshaltungskosten in Rotterdam. Lebensmittelpreise und sonstige Kosten liegen über dem europäischen Durchschnitt. Verglichen mit Deutschland ist der Einkauf im niederländischen Supermarkt merklich aber nicht übermäßig teurer. Wer darauf bedacht ist, im Alltag Geld zu sparen, für den bietet es sich an, die App einer seiner Lieblingssupermarktketten zu installieren. Landesweit verbreitete Ketten wie Albert Heijn oder Jumbo bieten über ihre Apps regelmäßig wechselnde Sales an. Außerdem wird vor der Markthalle im Stadtzentrum dienstags und samstags ein Wochenmarkt mit unschlagbaren Lebensmittelpreisen und niederländischen Spezialitäten veranstaltet.
Die Mieten in Rotterdam sind hoch. Zwar toppen sie noch nicht die Mietpreise anderer niederländischer Städte wie Amsterdam oder Den Haag, für ein WG-Zimmer muss man aber mit 500-700 im Monat rechnen. Wer sich früh auf die Suche macht oder auch bereit ist ein oder zwei Monate vor offiziellem Semesterbeginn nach Rotterdam zu ziehen, hat gute Chancen eine günstigere Unterkunft zu finden. Da der Wohnungsmarkt umkämpft ist, solltest du dich frühzeitig um eine Unterkunft kümmern.
Ein Nebenjob kann dir finanziell helfen. Zeitlich ist das mit dem Studium gut vereinbar. Die Universität bietet online viele Nebenjobs für studentische Hilfskräfte, sowohl innerhalb der juristischen oder auch innerhalb anderer Fakultäten, an. Da meist auf Englisch gearbeitet wird, kommen auch Studierende, die kein Niederländisch sprechen infrage.
Der Master an der Erasmus Universität hat über das Studium hinaus noch mehr zu bieten. Du hast viele internationale Kommilitoninnen und Kommilitonen und kannst großartige Freundschaften schließen. Hinzu kommt ein aufregendes Campusleben. Auf dem Hauptcampus gibt es zwei Bars, den „Erasmus Paviljoen“ und das „Smitse“. Letztere öffnet erst gegen späten Nachmittag, ist meistens gut besucht und eignet sich perfekt für ein Feierabendbier, denn – Geheimtipp: hier gibt es das billigste Bier der Stadt. Der Pitcher (1,5 Liter) kostet nur 9 € (Stand November 2022).
Die Uni bietet eine Vielzahl an Clubs und Organisationen an. Sportbegeisterte werden bei Erasmus Sport, dem Sportangebot der Uni fündig. Von Tennis über Segeln und Rudern bis hin zum E-Sport ist für jede und jeden was dabei, auch für Neuanfänger. Außerdem gibt es den Erasmus Sportspass für 209 €, mit dem du das Fitnessstudio auf dem Campus und kostenlose Sportangebote wie Bouldern oder Paddeln besuchen kannst. Insbesondere ausländische Studierende profitieren von den Angeboten des Erasmus Student Network (ESN). Das ESN organisiert wöchentlich Partys und andere Freizeitangebote zum Networken und Spaß haben.
Einige Clubs unternehmen sogar Exkursionen nach Den Haag und Brüssel und den dort ansässigen internationalen Organisationen. Die Erasmus School of Law hält regen Kontakt zu Kanzleien und Konzernen und bietet durch regelmäßig Kanzlei- oder Kennenlernevents vor Ort und in anderen niederländischen Städten Networking- und Kooperationsmöglichkeiten.
Neben deinem Leben als Studentin oder Student wird dich auch Rotterdam als Stadt nicht enttäuschen. Die Stadt, die häufig nur wegen ihres großen Frachthafens bekannt ist, hat aber einiges mehr zu bieten. Mit knapp 620.000 Einwohnern ist Rotterdam als zweitgrößte Stadt in den Niederlanden fast so groß wie Amsterdam. Entsprechend groß ist das Angebot an kulturellen Einrichtungen und Ausgehmöglichkeiten. Tagsüber lädt dich das „Depot Boijmans“ dazu ein, Kunst in einem der aufregendsten Museumsbauten Europas zu bestaunen. Von dort aus ist es nicht weit in die „Witte de Withstraat“, der Feiermeile im Stadtzentrum, wo sich junge (und alte) Menschen in unzähligen Bars tummeln. Gegen 23 Uhr abends öffnen die Clubs ihre Türen. Techno-Fans zieht es ins „Perron“ oder ins „Toffler“, eine stillgelegte U-Bahn-Station. Studierende feiern im „Annabelle“, wo in der Nähe des Hauptbahnhofs zu einer bunten Mischung aus Musik getanzt wird. Wem die Schlange zu lang ist, der kann im Biergarten vor dem Club bei einem Bier warten.
Ganz dem Klischee entsprechend, wirst du am Tag und in der Nacht auf dem Fahrrad unterwegs sein. Am besten kaufst du dir ein eigenes Fahrrad oder mietest eins bei „Swapfiets“. Die niederländischen Fahrradwege machen ihrem Ruf alle Ehre und sorgen dafür, dass du in kürzester Zeit jeden Ort erreichen kannst. Nimm dich aber vor Fahrraddieben in Acht und besorge dir ein gutes Schloss! An Wochenende lädt dich der Wochenmarkt vor der Markthalle ein, niederländische Spezialitäten zu probieren. Im Anschluss kannst du für einen Wochenendausflug mit dem Wasserbus zum „Kinderdijk“ fahren, einem unter UNESCO Weltkulturerbe stehenden Windmühlenpark. Wer gerne an den Strand und die Nordsee möchte, der kann mit der Metro an den Hoek van Holland, fahren. Es gibt auch ein Pfannkuchenboot in der Stadt, mit dem du neben einer Stadtrundfahrt ein all-you-can-eat Pfannkuchenbuffett bekommst. Ein beliebter Ort zum Entspannen und Freunde treffen ist der „Kralingse Plas“. Der See nahe der Erasmus Universität besticht durch Liegewiesen und ein Seebad. Sollte es dich mal in die Ferne ziehen, sind Amsterdam und Brüssel innerhalb von ein bis zwei Zugstunden gut erreichbar.
Das Zugsystem in den Niederlanden ist hochmodern und macht reisen innerhalb des Landes sehr komfortabel. Von Rotterdam aus bist du in 20 Minuten in Den Haag um im Mauritshuis Gemälde von Rembrandt zu bewundern, in 30 Minuten in Gouda für den Käsemarkt und in einer Stunde in Leiden mit seiner pittoresken Innenstadt. Im Winter wartet die weihnachtlich geschmückte Amsterdamer Innenstadt auf deinen Besuch. Und das Beste: Egal, wo du bist, jeder spricht Englisch!
Für den LL.M. in Rotterdam sprechen die niedrigen Studiengebühren und der hohe Spezialisierungsgrad der einzelnen Programme. Auch die spät ablaufenden Bewerbungsfristen geben dir viel Bedenkzeit, um das richtige Programm für dich zu finden. Für mich hat sich Rotterdam als die ideale Wahl herausgestellt. Einen wesentlichen Beitrag hierzu leisteten die Freunde, die ich während des Studiums gewinnen konnte, aber auch die Möglichkeit mit Leichtigkeit Holland und seine Nachbarschaft bereisen zu können.
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