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Du willst mehr aus deinem Jurastudium herausholen? JurFuture bietet dir die perfekte Plattform, um dich mit Gleichgesinnten zu vernetzen, wertvolle Kontakte zu knüpfen und direkt von erfahrenen Anwält:innen und anderen Studierenden zu lernen. Ob Einblicke in die Praxis, Tipps für Praktika oder spannende Events – hier bekommst du nicht nur Unterstützung im Studium, sondern auch echte Chancen für deine berufliche Zukunft.
Studierende und Anwält:innen kamen zusammen, um Kontakte zu knüpfen, Perspektiven zu teilen und den Grundstein für das DAV Netzwerk JurFuture zu legen. Der Clou: Die Mitgliedschaft ist für Studierende komplett kostenlos – ohne Beitrag, aber mit viel Mehrwert.
Der Auftakt zeigt: Dieses Netzwerk hat das Potenzial, Studierende auf ihrem Weg in die juristische Praxis entscheidend zu unterstützen. Ein vielversprechender Beginn für eine Initiative, die deine Juralaufbahn prägen könnte!
Während der Auftaktveranstaltung wurde nicht nur die Funktion des Deutschen Anwaltvereins (DAV) durch verschiedene Vertreter:innen der einzelnen Resorts vorgestellt, sondern auch die Vision des neuen Netzwerks JurFuture von Sylvia Ruge, der Hauptgeschäftsführerin des DAV, an die interessierten Studierenden vermittelt. Als erstes Statement zur Überwindung von Barrieren zwischen der Anwaltschaft und den Studierenden schlug Sylvia vor, sich zu duzen – ein Ansatz, der gut zu den Hauptzielen von JurFuture passt und von den Teilnehmenden positiv angenommen wurde.
Besonders gut kamen die Ausführungen von Stefan von Raumer zu den menschenrechtlichen Engagements des DAV an, die großes Interesse bei den Teilnehmenden weckten. Ebenso spannend waren die Beiträge von Stephan Grigolli zu den DAV-Auslandsvereinen, die Studierenden die Möglichkeit bieten, praktische Erfahrungen auch im Ausland zu sammeln. Im Laufe der Veranstaltung wurden schließlich mithilfe einer interaktiven Umfrage über Mentimeter die Bedürfnisse der Teilnehmer:innen aktiv erfragt, wodurch die anwesenden Studierenden ihre Wünsche, Ideen und Erwartungen für das Netzwerk direkt einbringen konnten.
Diese Ergebnisse möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten:
Ihr seht also, dass JurFuture nicht einfach von oben herab organisiert wird, sondern dass es sich in enger Abstimmung mit den Studierenden entwickelt.
Ein weiteres Highlight war die Abstimmung zum Logo des Netzwerks, das mit 54 Prozent der Stimmen einen klaren Favoriten fand. Die frische, moderne Gestaltung steht dabei nicht nur für den Start eines neuen Netzwerks, sondern auch für die Werte, die JurFuture vertreten möchte: Offenheit, Unterstützung, Engagement und Zusammenarbeit.
Außerdem wurde eine bundesweiten Working Group ins Leben gerufen, die gemeinsam die ersten Schritte zur Realisierung des Netzwerks gehen wird. Gemeldet haben sich bereits viele Studierende aus ganz Deutschland, die die Sache in die Hand nehmen werden! Übrigens: Falls das alles für dich spannend klingt, du dich aktiv einbringen möchtest und Teil der Working Group sein willst oder auch einfach weitere Fragen hast, dann melde dich gerne hier:
Die Intention hinter JurFuture ist klar: Das Netzwerk soll weit mehr bieten als nur einen Ort für den Austausch von Theoriewissen. Es geht um praxisnahe Informationen und konkrete Hilfestellungen für Studierende, etwa durch die Vermittlung von Praktikumsplätzen bei Rechtsanwält:innen, bei den örtlichen Anwaltvereinen sowie in den DAV-Geschäftsstellen in Berlin und Brüssel oder den DAV-Auslandsvereinen. So können Studierende nicht nur ihr Wissen erweitern, sondern auch echte berufliche Perspektiven entwickeln. Ein weiterer Pluspunkt sind Einblicke in das Engagement des DAV im Bereich Rechtsstaatlichkeit, das den Mitgliedern von JurFuture wertvolle Insights in gesellschaftspolitische Themen bietet.
Und das Beste kommt – wie man so schön sagt – immer zum Schluss: Die Teilnahme am Netzwerk ist kostenlos und für alle Studierenden der Rechtswissenschaften offen.
Du bist begeistert? Dann trete hier kostenlos dem Netzwerk bei oder engagiere dich aktiv in der Working Group und hilf, unsere Visionen gemeinsam mit anderen Studierenden umzusetzen!
RAin Katharina Schmidt-Matthäus
Referentin
Littenstraße 11
10179 Berlin
+49 30 726152-225
Was JurFuture ausmacht, ist das dezentral organisierte Konzept: In den Universitätsstädten soll es durch die Working Group Ansprechpartner:innen geben, die vor Ort Stammtische und Veranstaltungen organisieren, die den fachlichen Austausch fördern und das Networking mit der Anwaltschaft unterstützen. Diese lokalen Bindeglieder spielen eine zentrale Rolle, um den Kontakt zwischen Studierenden und Anwält:innen zu intensivieren und eine praxisorientierte Vernetzung zu ermöglichen. Gleichzeitig sind aber auch bundesweite (Online-) Veranstaltungen geplant, um den Austausch noch breiter und vielfältiger werden zu lassen.
Habt ihr Erfahrungen oder Tipps, die das Jurastudium bereichern? Schreibt uns an: magazin-jurfuture@anwaltverein.de oder bei Instagram.
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