Als Betroffene im Einsatz gegen digitale Gewalt – Theresia Crone über Engagement und Studium

Gegen digitale Gewalt: Theresia Crone
Die gesetzlichen Schutzlücken im Bereich der digitalen, oft sexualisierten Gewalt wurden in den letzten Monaten viel diskutiert. Sehr präsent in der Debatte ist auch Jurastudentin Theresia Crone. Im Interview mit dem JurFuture-Magazin spricht sie über digitale Gewalt, was sie aus zivilgesellschaftlichem Engagement für die juristische Arbeit lernte und vieles mehr.

Theresia Crone ist Jurastudentin, sie engagiert sich für Klimaschutz, Frauengesundheit und den Schutz von Betroffenen digitaler Gewalt. In den sozialen Medien wurden unter gefälschten Profilen pornografische Deepfakes unter ihrem Namen verbreitet. In einem Fall konnte der Täter festgestellt werden, welcher anschließend verurteilt wurde.

Sie hat deutsches und französisches Recht in Köln und Paris studiert und befindet sich jetzt in der Examensvorbereitung.

Im Jahr 2024 hat sie den Verein EndEndoSilence e.V. mitgegründet, welcher sich für eine bessere Versorgung der Betroffenen von Endometriose einsetzt.

Weshalb hast du begonnen, Jura zu studieren?

Ehrlicherweise war das eine zufällige Entscheidung. Eigentlich wollte ich Soziologie studieren und ein freiwilliges ökologische Jahr machen, doch dann kam Corona. Ein Bekannter hat mich auf den deutsch-französischen Studiengang hingewiesen und ich habe mich beworben, um zumindest schon mal eine Option zu haben. Ich habe mich dann durch das Verfassen des Bewerbungsschreibens ein bisschen selbst von dem Studiengang überzeugt. Damals habe ich in meinem Schreiben aufgeführt, dass Jura ein Werkzeugkasten ist. Gerade weil ich mich für viele Themenbereiche interessiere, dachte ich, es wäre hilfreich, sich mit einer Methode auseinanderzusetzen, mit der so viele Themen bearbeitet werden können. –

Würdest du jetzt rückblickend sagen, dass sich die Dinge, die du damals geschrieben hast, bewahrheitet haben?

Manches ja, manches nein. Ich glaube, der Realitätscheck kommt im Studium schnell, wenn man feststellt, dass es gar nicht sehr um Gerechtigkeit geht, wie man sich das vielleicht als 17-Jährige vorstellt.

Ich sage auch offen, dass ich am Ende meine Uni verklagen musste, damit ich meinen Abschluss bekomme. Oft hatte ich das Gefühl, dass es nicht so gerne gesehen war, dass ich mich nebenbei noch aktivistisch betätigt habe. Aber so war es halt, jetzt spreche ich Französisch und kenne mich in zwei Rechtssystemen aus, was wiederum sehr gut ist.

Du engagierst dich viel für den Schutz von betroffenen Personen digitaler Gewalt, weil du auch selbst betroffen bist. Wie und wann hast du den Entschluss gefasst, mit diesem Thema auch an die Öffentlichkeit zu gehen und dich dafür öffentlich wirksam einzusetzen?

Als Klimaaktivistin habe ich ab dem Moment, indem ich angefangen habe, mich für Klimaschutz einzusetzen, digitale Gewalt erlebt. Für mich war diese Erfahrung, dass es von mir pornografische Deepfakes und gefälschte Accounts gab, sehr schlimm. Dadurch habe ich gemerkt, dass das etwas ist, was ich nicht mehr aushalten möchte. Außerdem habe ich realisiert, dass ich, auch wenn ich als Klimaaktivistin auftrete, immer noch zuerst eine Frau bin.

Das wollte ich nicht länger ausblenden und auch ehrlich kommunizieren, was es bedeutet, eine Frau in dieser Rolle wahrgenommen zu werden. Ich hätte mich dann sehr gerne auch früher öffentlich geäußert, aber gerade was konkrete Sachverhalte angeht, wurde mir auch von der Polizei und den Behörden geraten, das nicht zu tun. Einerseits, weil zum Beispiel Stalking dadurch verschlimmert werden kann. Aber andererseits, weil das die Ermittlungen gefährdet hätte. Als die Beweise nach anderthalb Jahren gesichert waren, konnte ich mich dann öffentlich äußern.

Was ändert sich, wenn wir aus feministischer Perspektive auf das Thema digitale Gewalt blicken, und welche Erkenntnisse können wir aus dieser Betrachtung gewinnen?

Bis vor ein paar Monaten war es so, dass wenn auch wir unter Jurist:innen über KI und Deepfakes gesprochen haben, dann war immer das erste Argument: Das ist ein Problem für die Demokratie, weil dann Desinformationskampagnen entstehen können.  Oder: Das ist ein Problem für Persönlichkeitsrechte. Ich fand das teilweise frustrierend, denn auch wenn das reale Problemfelder sind, so betrifft digitale Gewalt vornehmlich Frauen und anders marginalisierte Personengruppen. Die Zahlen von der UN zeigen: Über 95 Prozent der Deepfakes online sind sexualisiert oder pornografisch und davon sind zu 99 Prozent Frauen und Mädchen betroffen1. Das ist kein Zufall, sondern es geht darum, Frauen zu erniedrigen, aus dem Diskurs zu drängen und Macht über sie auszuüben. Aus der juristischen Perspektive wird in diesem Fall auch das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung relevant, welches sich auch aus der Menschenwürde ableitet.

Dann müssen wir uns anschauen, wie der Rechtsstaat in der Praxis damit umgeht. Also einerseits auf der materiellen Ebene: Gibt es Gesetze, die diesen besonderen Ausdruck von patriarchaler und sexistischer Gewalt adressieren? Aktuell gibt es keinen entsprechenden Straftatbestand.

Auf prozessualer Ebene stellt sich die Frage: Was passiert, wenn Betroffene sich mit Erfahrungen digitaler Gewalt an den Rechtsstaat wenden? Auch auf dieser Ebene bestehen noch große Lücken. Die meisten Verfahren werden eingestellt, falls sie überhaupt zur Anzeige gebracht werden. Wenn Verfahren stattfinden, werden Betroffene eigentlich nie darüber informiert, dass Strafbefehle erteilt oder erlassen wurden und wir haben hier ein sehr unklares, uneinheitliches Vorgehen.

Auch das Löschen der Inhalte im Netz bereitet große Schwierigkeiten, weil Plattformen nicht mitmachen, weil Behörden teilweise nicht wissen, wie man beim Löschen vorgeht oder das in den Verantwortungsbereich der Betroffenen schieben.

Welche Mechanismen siehst du, um diesen kulturellen Wandel zu fördern?

Wenn wir überlegen, wofür das Strafrecht existiert, dann geht es auch um Generalprävention. Nicht allein ein hohes Strafmaß hält Täter davon ab, Gewalt gegenüber Frauen auszuüben, sondern es geht auch darum, was in ihrem Umfeld als adäquates Verhalten wahrgenommen wird. Der zweite große Faktor ist, ob die Täter damit rechnen, aufzufliegen. Das ist aktuell oft nicht so, weil die Strafverfolgungsbehörden nicht die Ressourcen haben, die Täter aufzuspüren. Ich glaube, das sind zwei Punkte, wo wir ansetzen müssen. Also einmal, dass wir an Schulen, in Unis und am Arbeitsplatz über sexualisierte Gewalt insgesamt reden, digitale wie analoge. Aber andererseits natürlich auch, dass wir daran arbeiten, dass Leute das Gefühl haben, es hat Konsequenzen, wenn sie Frauen in ihren Rechten verletzen.

Wie bewertest du den vom Bundesjustizministerium vorgelegten Gesetzentwurf?

Ich finde es erst mal sehr gut, dass es diesen Gesetzesentwurf gibt. Er ist überfällig, vor allem, weil die EU-Richtlinie gegen Gewalt an Frauen Deutschland sowieso schon dazu verpflichtet, pornografische Deepfakes zumindest ab der Verbreitung unter Strafe zu stellen.

Dass der Entwurf jetzt erst kommt, hat natürlich auch etwas mit dem öffentlichen Druck der letzten Monate zu tun, auch wenn Betroffene und Betroffenenvertretungen das schon seit Jahren fordern.

Gleichzeitig habe ich natürlich ein paar Kritikpunkte an dem Gesetzesentwurf. Zum einen, dass sexualisierte, aber nicht pornografische Inhalte aktuell von dem Paragrafen, der sich mit pornografischen Deepfakes auseinandersetzt, nicht erfasst sind. Das betrifft vor allem Bikini-Bilder und Unterwäsche-Bilder.

Der zweite Punkt ist das „Anschein-Erwecken“, was als Tatbestandsmerkmal formuliert wird. Aber das sind natürlich Detailfragen. Das Gute ist, dass die Bundesjustizministerin öffentlich betont hat, dass auch Änderungen noch möglich sind. Ich hoffe, dass das nicht nur eine nette Ankündigung war, wie das Justizministerium es in letzter Zeit oft macht, sondern dass das auch tatsächlich eine Reform ist, die in der Koalition eine Mehrheit findet und verabschiedet wird.

Wir müssen an Schulen, in Unis und am Arbeitsplatz über sexualisierte Gewalt insgesamt reden, digitale wie analoge. Und daran arbeiten, dass Leute das Gefühl haben, es hat Konsequenzen, wenn sie Frauen in ihren Rechten verletzen.

Dein Fall ist bisher der einzige wirklich große und bekannte Fall, in dem es im Bereich digitale Gewalt zu einem Urteil gekommen ist. Wie hat sich das für dich angefühlt? War es eine Art Meilenstein oder auch eine Erinnerung an die Lücken im System?

Ich hätte mir gewünscht, dass ich sagen kann, dass es ein Präzedenzfall ist oder dass ich dadurch eine Form von Gerechtigkeit erfahren habe. Aber der Fakt ist, dass ich von diesem Strafbefehl durch Zufall erfahren habe und nicht vom Gericht informiert wurde. Ich hatte nicht die Möglichkeit, als Nebenklägerin aufzutreten und Schmerzensgeld im Kontext des Prozesses zu erhalten. Ein Strafbefehl bedeutet, dass es im Prinzip gar keine juristischen Ausführungen gab, die jetzt als Rechtsfortbildung gelten könnten. In meinem Fall erging ein Strafbefehl über hundert Tagessätze. Das heißt zwar, dass der Täter jetzt vorbestraft ist, was sicherlich gut ist, aber es hat keine Aufarbeitung stattgefunden. Der Täter musste sich nie rechtfertigen oder sich mit seinen Taten auseinandersetzen. Das finde ich dramatisch, denn ich würde sagen, dass es ein Ausgleich zwischen Täter und Opfer auch Zweck eines Strafverfahrens ist und das hat in dem Fall nicht stattgefunden.

Außerdem hatte ich das Gefühl, dass die Staatsanwaltschaft mir im Nachhinein noch Vorwürfe dafür gemacht hat, dass ich öffentlich darüber geredet habe, wie unzufrieden ich mit dem Vorgang war.

Hättest du dir gewünscht, dass es prozessrechtliche Möglichkeiten gegeben hätte, dich mehr in den Prozess einzubeziehen?

Ich hätte zumindest gerne erfahren, dass eine Anklage erhoben wurde, damit ich auch als Nebenklägerin hätte auftreten können. Es ist tatsächlich fast der Standard, dass Betroffene aus dem Strafverfahren oft komplett herausgehalten werden. Ich finde es schockierend, dass Staatsanwaltschaften Betroffenen immer wieder gegenüber mit einer Haltung auftreten, dass die Betroffenen Beweise liefern müssen und die meiste Arbeit leisten müssen, obwohl das eigentlich die Aufgabe der Polizei und der Staatsanwaltschaften ist.

Sollte das Thema digitale Gewalt fester Bestandteil des Jurastudiums sein?

Natürlich braucht es eine Auseinandersetzung mit digitaler und auch natürlich sexualisierter Gewalt. Das ist die Lebensrealität von uns allen, von Frauen wie Männern. Wenn wir nicht persönlich betroffen sind, kennen wir alle Leute, die mit sexualisierter Gewalt in ihrem Leben zu tun hatten. Dann kann es nicht sein, dass das im Jurastudium oft ausgeblendet wird.

Ich glaube, es sollte im Zivilrecht genauso besprochen werden wie im Strafrecht. Es kann nicht sein, dass man Sexualstrafrecht praktiziert als Staatsanwältin, aber sich nicht eine einzige Minute damit auseinandersetzen musste, wie das Sexualstrafrecht aufgebaut ist und wie das funktioniert.

Die mangelnde Kenntnis von diesen Materien sieht man auch in der Art und Weise, wie Staatsanwaltschaften mit diesen Fällen umgehen. Das sehen wir zum Beispiel gerade im Fall Collien Fernandes gegen Christian Ulmen, wo sich die Staatsanwaltschaft Potsdam unsicher ist, ob sie den Stalking-Paragrafen (§ 238 StGB) auf digitale Sachverhalte anwenden können, obwohl dieser genau dafür 2021 novelliert wurde und auch von einigen Staatsanwaltschaften angewendet wird. Andere wenden wiederum den § 201a StGB an, der laut Literatur im Prinzip nicht anwendbar ist, weil dort von Bildaufnahmen gesprochen wird und nicht von generierten Inhalten. Es kann nicht sein, dass es da gar kein einheitliches Vorgehen gibt.

Du hast dich früh für Klimaschutz bei Fridays for Future engagiert und deinen Verein EndEndoSilence gegründet. Wie hast du das geschafft, dein Engagement und das Jurastudium unter einen Hut zu bringen?

Ich glaube, man sollte sich da an mir kein Vorbild nehmen. Oft habe ich Vier gewinnt gespielt und habe auch gar kein Problem damit, das zuzugeben. Ich war nie eine brillante Juristin im Studium. Ich war aber immer gut darin, Sachen nach außen zu kommunizieren, an Schnittstellen zu arbeiten und fächerübergreifend zu denken. Ich glaube, das braucht es auch manchmal mehr bei den Jurist:innen, gerade jetzt in Zeiten von KI, wo viele Einstiegsjobs gestrichen werden und soft skills im Bewerbungsprozess immer wichtiger werden. Dabei vergessen Jurist:innen oft, wie viel besser sie in ihrem Job sein können, wenn sie mal andere Bereiche des Lebens gesehen haben. Also zum Beispiel mal im Obdachlosen-Treff ausgeholfen haben oder sich zivilgesellschaftlich engagieren. Meiner Ansicht nach, macht euch das alle zu besseren Anwält:innen.

Denn am Ende geht es in der Praxis auch oft darum zu überlegen, was ist für meine Mandantin, meinen Mandanten das Beste. Vielleicht ist das nicht die Klage, sondern vielleicht auch eine öffentlich wirksame Kampagne und das Einbinden der Presse.

Was konntest du aus deinem Engagement lernen?

Ich habe gelernt, mit Menschen gemeinsam Sachen auf die Beine zu stellen und sich Hilfe zu holen. Das Jurastudium vermittelt leider manchmal eher eine Einzelkämpfer-Mentalität, was ich schade finde, weil ich glaube, Stärke liegt auch darin zu wissen, wo die eigenen Grenzen liegen oder was man nicht so gut kann.

Außerdem habe ich für mich gelernt, dass ich mein Gerechtigkeitsempfinden nicht davon abhängig mache, was im Gesetz steht, sondern davon, was ich für moralisch, gesellschaftlich richtig halte. Anschließend gucke ich, was das Recht sagt und entscheide, ob ich denke, dass das ein gutes, ein gerechtes oder ein faires Gesetz ist. Man muss es dann auch nicht stehenlassen, sondern man kann sich dann dafür einsetzen, dass sich etwas verändert. Die Fähigkeit, über das geschriebene Recht hinauszuschauen, ist meiner Ansicht nach essenziell.

Ich durfte aber auch im juristischen Bereich viel lernen. Bei Fridays for Future war ich zum Beispiel für die Rechtshilfe zuständig. Das heißt, ich habe mittlerweile viel Ahnung von Versammlungsrecht, Bußgeldverfahren und GEMA-Beiträgen. Das sind alles Sachen, die ich sonst wahrscheinlich nicht gelernt hätte.

Hast du jetzt schon eine Idee, wie später deine berufliche Zukunft aussehen könnte? Was ist dir für deine berufliche Zukunft wichtig?

Ich habe für mich gelernt, dass ich am liebsten meinen eigenen Weg gehe. Das bedeutet oft, keine konkreten Vorbilder zu haben und sagen zu können, was genau der nächste Schritt ist. Das ist ein bisschen gruselig und mit viel Ungewissheit verbunden, aber ich würde mich freuen, wenn ich weiter an Schnittstellen arbeiten darf. Also beispielsweise eine Kombination aus Kommunikation nach außen und meinem juristischen Wissen. Von vielen Betroffenen weiß ich, dass ihnen so eine Person gefehlt hat, jemand der ihnen hilft, ihre Geschichte nach außen zu kommunizieren

Hast du einen Rat an junge Jurist:innen, die ihr Jurastudium auch dafür nutzen möchten, einen Beitrag zu gesellschaftlichen Veränderungen zu leisten?

Ich glaube man kann seine juristische Expertise bei fast allen Themen einbringen, die einem am Herz liegen. Sei das, wie gesagt, der Obdachlosen-Treff, wo man aushilft, oder in der eigenen Nachbarschaft, Sachen zu organisieren oder in der Klimabewegung. Das, was ihr im Studium lernt, kann man eigentlich in fast allen Lebensbereichen an irgendeiner Stelle einbringen und das ist großartig.

Vielen Dank für deine Zeit und, dass du deine Geschichte und Erfahrungen mit uns geteilt hast.

Das Interview für die JurFuture-Redaktion führte Johanna Buck.

Auf Instagram findet ihr Theresia unter @theresiacrone!

Ihr habt ebenfalls eine spannende persönliche Geschichte zu erzählen, die ihr mit weiteren Jurist:innen teilen wollt? Schreibt uns über Instagram unter @jurfuture_dav !

Lesetipps

Wenn ihr mehr über den Kampf gegen digitale Gewalt lesen wollt, schaut doch mal hier rein: HateAid: Zugang zum Recht oder Recht des Stärkeren? und zu Deepfakes: Schöne, falsche Wirklichkeit.

Fußnoten

1 United Nations (2026): When justice fails: Why women can’t get protection from AI deepfake abuse, abrufbar unter:  https://news.un.org/en/story/2026/03/1167174.

Anzeige

Anzeige

Fragen?

Habt ihr Erfahrungen oder Tipps, die das Jurastudium bereichern? Schreibt uns an: magazin-jurfuture@anwaltverein.de oder bei Instagram.

Entdecke unsere Top-Themen aus anderen Kategorien

Entdecke alle Kategorien

lernen&lücken

Die Kategorie bündelt Beiträge zum Thema Ausbildung. 

kanz&lei

Im Fokus: die vielfältige Praxis als Rechtsanwält:in und wie der Berufseinstieg so läuft.

lifehacks - Die Kategorie bündelt Beiträge, die dir für deinen persönlichen Weg Denkanstöße geben können.

lifehacks

Die Kategorie bündelt Beiträge, die dir für deinen persönlichen Weg Denkanstöße geben können.

verfassungscheck

Die Kategorie bündelt Beiträge zur Verfassung des juristischen Kosmos.

Lydia Zeßin-Jacobowitz