Ein abgenutzter Titel: Die Reform des Jurastudiums

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Jurastudierende fordern seit Jahrzehnten eine Reform ihres Studiums – vergeblich. Während das Medizinstudium umfassend modernisiert wird, bleibt das Jurastudium starr und unflexibel. Einheitliche Standards und Praxisbezug fehlen, die Absolventenzahlen sinken. Der drohende Personalmangel gefährdet den Rechtsstaat. Der Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften e.V. (BRF) richtet einen eindringlichen Appell an Justizprüfungsämter und politische Entscheidungsträger:innen: Es ist höchste Zeit für eine überfällige Reform, die das Studium fairer, zukunftsfähiger und attraktiver macht.

“Wenn du dir Feinde machen willst, versuche etwas zu ändern.”

(Woodrow Wilson)

 

Und here we go again: Weiterhin fordern Jurastudierende ein zeitgerechtes Jurastudium! Die Reform, auf welche die Studierenden seit Jahrzehnten vergeblich warten,1 bleibt weiterhin aus. Hierbei sollten Justizprüfungsämter und politische Akteure sich jedoch vielmehr ein Beispiel an dem Medizinstudium nehmen, welches in großen Schritten vielseitig an gegenwärtige Realitätsanforderungen angepasst werden wird.2 Ein erster Schritt wäre, das Jurastudium, sprich den Studienaufbau sowie -inhalt deutschlandweit zu vereinheitlichen.

Ihr fragt euch jetzt wahrscheinlich, wie Euch diese Thematik tangiert. Nun, Jura betrifft uns alle. Aktiv oder passiv begleitet es uns jeden Tag - sorgt dafür, dass der deutsche Rechtsstaat funktioniert.3 Wenn wir unser System als eine Waage betrachten, wird deutlich, dass das Gleichgewicht nur bestehen bleibt, wenn beide Seiten gleichmäßig belastet sind. Sobald ein Gewicht von einer Seite entfernt wird, entsteht ein Ungleichgewicht. In ähnlicher Weise gefährden fehlende Jurist:innen das Gleichgewicht unseres Rechtssystems und bringen unseren Rechtsstaat ins Wanken.

Seit 1996 verzeichnen die Zahlen erfolgreich abgeschlossener Examina einen unverhältnismäßigen4, kontinuierlichen Rückgang.5 Diese Herausforderung betrifft nicht nur die Perspektiven der Jura-Studierenden, sondern hat weitreichende Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und die kommenden Generationen: Denn eigentlich ist die Notwendigkeit von juristischem Nachwuchs akut.6 Diese ist bereits spürbar: So warnte der Sächsische Richterverein schon im April 2023 vor einem Personalmangel in Ostdeutschland. Fast jede:r zweite Richter:in soll bis 2030 in Pension gehen.7 Und die Altersquote der Richter:innen? Auch nicht besonders berauschend: Sage und schreibe 52,2 Jahre ist der:die durchschnittliche Richter:in in Sachsen. Vor nun ca. 30 Jahren haben diese Richter:innen ihre Examina erfolgreich abgeschlossen.8

Währenddessen fanden sieben Bundestagswahlen9 und sieben Fußball-WM´s10 (von denen Deutschland leider nur einmal gewann) statt. Um das Ausmaß dieser Entwicklung genauer zu verdeutlichen: Durchschnittlich hat eine Schule in Berlin etwa 720 Schüler:innen.11 Ein Rückgang von 3.800 erfolgreichen Abschlüssen entspricht somit mehr als dem Fünffachen dieser Schüler:innenanzahl.

 

“Man muss die Dinge sehen, wie sie sind, aber man muss sie doch nicht so lassen.”

(Robert Lembke)

 

Und was wurde seitdem getan, um den sinkenden Zahlen effektiv entgegenzuwirken?

Richtig, nichts.

Obwohl, so genau kann das auch nicht gesagt werden. Lasst uns mit “zu wenig” gehen und fair bleiben. Um der Entwicklung auch ihren gebührenden Respekt zu zollen, werfen wir einen Blick auf die mal mehr, mal weniger positiven Reformen:

1971 wurde mit der “Experimentierklausel” in § 5b DRiG die Möglichkeit geschaffen, innerhalb von fünfeinhalb Jahren Volljurist:in zu werden und frühzeitig reichlich Praxiserfahrung zu sammeln.12 Positiv sollte man meinen. Leider wurde jener Fortschritt von nur wenigen Unis eingeführt und nach zehn Jahren unter anderem mit der Begründung der:des, heute so wenig existierenden, Einheitsjuristen:in gestrichen. Folglich wurde auf das uns altbekannte System zurückgegriffen, in welchem mindestens sieben Jahre Studium mit weitaus späteren Praxis-Einblicken die Norm sind.13 Etwas ironisch, nicht?

Mit fehlenden Veränderungen und zurückgenommenen Reformen ist der Abschluss seit 150 Jahren im Kern derselbe; der Weg andererseits differenziert stark. Von einem:r Einheitsjuristen:in kann wohl kaum die Sprache sein. Ein hervorragendes Beispiel, der “Bachelor of Laws”:14 Der integrierte Bachelor wurde als erstes 2013 an der Europa Universität Viadrina eingeführt.15 Sinn war es den Studierenden eine Absicherung zu schaffen, da kontinuierlich 25% bei dem Examen durchfallen16 und somit nach vielen Jahren Studium ohne jeglichen Abschluss die Uni verlassen.

Was musste jedoch leider passieren? 1. Eine unverhältnismäßige Degradierung. Unser Bachelor ist dank einzelner Professor:innen nun ein sog. “Loser-Bachelor”.17 Zum Glück müssen wir für diesen nur mindestens 6. Semester studieren, das gesamte Recht verstehen und bei zahlreichen

Klausuren sowie Hausarbeiten unter Beweis stellen können. 2. Die von uns so sehr ersehnte Einheitlichkeit? Ausgeblieben. Wie also kann immer noch nicht - mehr als 10 Jahre später - jede Uni die gleichen Bedingungen geschafft haben?18 Zeit gab es doch reichlich.

 

“Veränderung ist das Gesetz des Lebens. Diejenigen, die nur auf die Vergangenheit oder die Gegenwart blicken, werden die Zukunft verpassen.”

(John F. Kennedy)

 

Medizin und Jura, oft in einem Atemzug genannt.19 Doch wie sieht es dort aus? Die Politik sollte sich hier ein Vorbild an den Reformbemühungen des Medizinstudiums20 nehmen.

Die Schlagzeilen der Medizin-Studierenden werden dominiert von Reform Vorhaben. Es wird über den „Masterplan Medizinstudium 2020“21 berichtet, welcher zeitnah umgesetzt werden soll. Geplant ist ein intensiverer Fokus auf praxisnahe Anwendungen und Prüfungen, die der späteren Realität entsprechen.22

Des Weiteren hat NRW 2019 erstmalig das Medizinstudium für nicht Einser-Abiturient:innen ermöglicht. Ausschlaggebend für einen Studienplatz ist hierbei eben nicht die Abitur-Note sondern viel mehr die Sozialkompetenzen der Studierenden.23 In Wien ist sogar die Einführung eines Sozialkompetenz-Faches für die Mediziner:innen geplant.24 Ein Punkt, wo wir nur anmerken können: Das brauchen wir auch dringend in jeder möglichen Form! Nicht ausschließlich, weil für gute Noten konsequent Freizeit, Freunde bzw. Beziehungen oder mentale Gesundheit leiden,25 sondern vor allem auch, weil ein sicheres Sozialverhalten für viele juristische Berufe zwingend erforderlich ist.26 Wie gehen wir mit Mandant:innen um? Wie gehen wir mit bedrückenden Erfahrungen jener um? Wie gehen wir richtig mit Tatopfern um?

Bei Gesprächen mit Medizin-Studierenden zeigten sich diese schockiert über die erschlagende Menge an Lernstoff und das intensive Auswendiglernen in unserem Studiengang. 2020 waren allein im Zivilrecht mehr als 1.500 sog. Meinungsstreits für das erste Examen zu beherrschen.27 Meinungsstreits beschreiben hierbei die unterschiedlichen Ansichten der Gerichte, der Lehre oder auch einzelner Personen, welche das Recht an auslegungsbedürftigen Stellen anders interpretieren. Wenn man diese alle niederschreibe, würde ohne Zweifel ein neuer Harry Potter-Band entstehen. Seitdem wuchs der Pflichtumfang noch weiter.28 Aber Achtung, Achtung: Durch neue Rechtsprechungen können stets neue Meinungsstreits entfacht werden. Dieses Wissen kann und wird jedoch im späteren Berufsalltag ohne Probleme recherchiert und keineswegs mehr auswendig heruntergeschrieben. Nun mag es stimmen, dass das Studium viel systematisches Verstehen inkludiert, währenddessen exkludiert es jedoch keineswegs das altbekannte unnachhaltige Auswendig-Lernen.29 Während der ersten Semester scheint die Menge noch zu bewältigen, dies ändert sich rasant mit dem Fortschreiten innerhalb des Studiums. Allein die systematische Anwendung genügt nicht.30 Jede Sekunde in unseren Prüfungen zählt. Diese wenigen Sekunden, die in einer Klausur verstreichen, um über ein mögliches Problem und deren Lösung nachzudenken, sind verschenkte Zeit, wenn denn auswendig Gelerntes wie kopiert wiedergegeben werden kann.

Und damit nicht genug: Leider gibt es – häufig wahre – Vorurteile von miteinander konkurrierenden Jura-Studierenden. “Bei euch werden Bücher versteckt, Seiten rausgerissen oder sogar Hausarbeiten gelöscht, richtig?”31 Uns soll zwar das Recht beigebracht werden, doch das Studium ist von Unrecht untereinander geprägt.

 

“Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht.”

(Marie von Ebner-Eschenbach)

 

Schön, einfach schön, wie aus der "iur.reform"-Studie hervorgeht, sind natürlich Studierende, aber große Teile von Staatsanwält:innen, Professor:innen, Verwaltungsbehörden – also eigentlich alle, für eine Reduzierung des Prüfungsstoffes des ersten Examens.32 Verwunderlich ist an der Stelle, wenn doch auch die Justizminister:Innen selbst für eine solche Reduzierung sind, warum der Prüfungsumfang mehr wächst als schrumpft. Wo sie diejenigen sind, in dessen Macht und vermeintlichem Interesse diese Entscheidung doch steht.

Wir wissen, dass das Jurastudium darauf ausgelegt ist, Disziplin, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen auf die Probe zu stellen.33 Aber ist denn der eingeschlagene Weg dafür wirklich zielführend? I doubt it.

 

“Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren will.”

(Gustav Heinemann)

 

Beklagen können wir uns viel und im Endeffekt suchen wir uns das Studium doch alle freiwillig aus. Wie aus den Zahlen oben hervorgeht, machen das jedoch immer weniger.34 Und wenn doch, vergeht ihnen häufig wieder die Lust. Mittlerweile bricht jede:r vierte Studierende das Jurastudium ab.35

Was können wir nun aber tun?

Ein guter erster Schritt wäre die Harmonisierung, dh. grundsätzlich eine Vereinheitlichung der Zwischenprüfung. Diese demonstriert den ersten Meilenstein innerhalb des Jurastudiums und schließt das Grundstudium ab.36 Über die letzten Monate verglichen wir alle Zwischenprüfungs-Systeme deutscher Unis miteinander, um zu folgendem Fazit zu kommen: 1. Keine Uni hat dasselbe System, geschweige denn dieselbe Dauer, Prüfungsanzahl oder Wiederholungsversuche dieser. 2. Alle Unis haben nur die einer Art der Falllösung: Den Gutachtenstil.

Insbesondere letzteres amüsierte die Medizin-Studierenden: Der Fakt, dass wir zum Lösen unserer Klausuren immer noch lediglich eben jenen Gutachtenstil verfolgen. An diesem halten wir seit 155 Jahren fest. Seit 1869.37 Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen. Seit 1869 – noch bevor es überhaupt das BGB gab.38 Der Gutachtenstil ist eine spezifische Form des Schreibens in juristischen Texten, bei der die Argumentation klar strukturiert und nachvollziehbar dargelegt wird. Dabei werden sowohl die relevanten Rechtsnormen als auch die konkreten Sachverhalte detailliert erläutert und miteinander verknüpft.39 Wohingegen wir die Einheitlichkeit an dieser Stelle toll finden, kann es doch wohl nicht sein, dass mit Ausnahme weniger Unis die schriftliche Klausur das einzige Prüfungsformat ist. Wie wäre es mal mit einer Fragenklausur? Warum nehmen wir uns in dieser Hinsicht nicht wieder ein Beispiel an den Medizin-Studierenden? Oder jeglichen anderen Studiengängen? Zur Abwechslung mal ein Multiple-Choice Test. Vielleicht sogar eine Ausarbeitung zu spezifischen Themen. Oder gar eine Gruppenarbeit, um unsere Teamfähigkeit zu stärken. Warum keine mündlichen Prüfungen, warum keine Open Book Klausuren oder endlich eine Limitierung des Prüfungsstoffes?

Viele Fragen, doch die einzige Antwort: Bitte im Gutachtenstil.

Dass die Klausuren darauf ausgelegt sind, diese nicht in der vorgegebenen Zeit schaffen zu können, wird ignoriert.40 Dass erst ab der zufriedenstellenden Lösung von vier der fünf Probleme bestanden werden kann, wird ignoriert. Dass es auch im Nachhinein keinen einheitlichen Lösungsbogen gibt, wird ignoriert.41 Das Resultat fragt ihr euch? Nun, subjektive Einschätzungen der Korrekteur:innen, die regelmäßig bei der Bewertung bis zu 6,47 Notenpunkte (auf einer

Notenskala von bis zu 18 Punkten) voneinander abweichen42 – wenn nicht sogar mehr. Im Schwerpunktstudium variiert dann endlich unser Prüfungsformat; minimal und kurzzeitig. Daraus folgt erneut eine Hausarbeit und ausnahmsweise deren Verteidigung.43Falls Ihr euch das nicht schon denken konntet: Natürlich nicht einheitlich an allen Unis.44

Die Erkenntnis, das Jurastudium müsse endlich attraktiv und zukunftsgerecht gestaltet werden, hatten die Justizminister:innen auch im November letzten Jahres. Grandios. Leider müssen auf diese – wenn auch verspätete – Erkenntnis, Taten folgen.

 

“Das ist die klarste Kritik der Welt, wenn neben das, was ihm missfällt, einer was Eigenes, Besseres stellt.”

(Emanuel Geibel)

 

Die Reform der Zwischenprüfungen soll deutschlandweit zu mehr Fairness, Vergleichbarkeit und Einheitlichkeit führen. So erhoffen wir uns endlich eine angemessene Reaktion, die die Handlungsbereitschaft der Justizminister:innen demonstriert, um dem Studium zu seiner lang überfälligen Reform zu verhelfen. Wir sind handlungs- und kooperationsbereit! Mit Freude würden wir sehen, wenn unsere Bemühungen nicht im Sande verlaufen, sondern ernst genommen werden. Sodass in ein paar Jahren niemand sagen kann, es hätte ja niemand erahnen können, dass fehlender juristischer Nachwuchs unsere Waage ins Ungleichgewicht bringt.

An vielen Stellen ist demnach das Studium ausbaufähig.45 Uns ist natürlich bewusst, dass die nötige Reform nicht von heute auf morgen geschehen kann und wird – aber mehr als 155 Jahre46 war wirklich reichlich Zeit. Wir sehen die Reform und Vereinheitlichung des Grundstudiums als Grundbaustein. Ohne diesen kann das gesamte Studium deutschlandweit weder fairer noch vergleichbarer gestaltet werden. Damit wollen wir keineswegs bezwecken, den Unis jegliche Individualität, wie die der unterschiedlichen Schwerpunktangebote47, zu nehmen. Aber sobald der einheitliche Grundbaustein fest und sicher steht, muss hierauf ein einheitliches Studium aufgebaut werden. Somit beenden wir diesen Artikel mit viel Hoffnung und einem Schimmer von Zuversicht auf baldige Besserung. Das jetzige Chaos muss beseitigt werden.

 

“Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.”

(Kurt Marti)

Fußnoten

1 Berger, So groß ist die Unzufriedenheit mit der juristischen Ausbildung, LTO; 23.05.2023; online abrufbar unter: https://www.lto.de/karriere/jura-referendariat/stories/detail/ergebnisse-studie-reformbedarf-juristische-ausbildung-iur-reform-examen [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

2 Ärzteblatt, Reform des Medizinstudiums könnte 2024 beschlossen werden, Ärzteblatt; 21.12.2024; online abrufbar unter: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/148242/Reform-des-Medizinstudiums-koennte-2024-beschlossen-werden [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024]; Deutscher Bundestag, Neustrukturierung des Medizinstudiums geplant, Bundestag; 19.02.2024; online abrufbar unter: https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-990458 [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

3 Celler Presse, „Der Rechtsstaat zählt auf Sie“ – Justizministerin Dr. Wahlmann gratuliert prüfungsbesten Nachwuchsjuristinnen und -juristen, Celler-Presse; 14.04.2024; online abrufbar unter: https://celler-presse.de/2024/04/14/der-rechtsstaat-zaehlt-auf-sie-justizministerin-dr-wahlmann-gratuliert-pruefungsbesten-nachwuchsjuristinnen-und-juristen/ [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

4 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/6706/umfrage/entwicklung-der-anzahl-der-medizinstudenten/#:~:text=Zum%20Wintersemester%202022%2F23%20wurden,um%20%C3%BCber%2025%20Prozent%20erh%C3%B6ht.

https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Konjunkturindikatoren/Lange-Reihen/Bildung/lrbil02a.html

5 https://www.lto.de/karriere/jura-studium/wieviel-jurastudierende-gibt-es-in-deutschland

6 Fiebig, Zu wenige Richter und lange Justiz-Verfahren, Deutschlandfunk; 15.02.2021; online abrufbar unter: https://www.deutschlandfunk.de/juristen-mangel-in-deutschland-zu-wenige-richter-und-lange-100.html [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

7 LTO, Rich­ter­ve­r­ei­ni­gungen warnen vor Per­so­nal­mangel im Osten, LTO; 03.04.2023; online abrufbar unter: https://www.lto.de/recht/justiz/j/justiz-personal-engpass-pensionierungswelle-ostdeutschland-brandenburg-sachsen-richter-staatsanwaelte-referendariat-jobs-karriere/ [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024]; LTO, Richtervereinigungen warnen vor Personalmangel im Osten, LTO; 03.04.2023; online abrufbar unter: https://www.lto.de/recht/justiz/j/justiz-personal-engpass-pensionierungswelle-ostdeutschland-brandenburg-sachsen-richter-staatsanwaelte-referendariat-jobs-karriere/ [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

LTO, Richtervereinigungen warnen vor Personalmangel im Osten, LTO; 03.04.2023; online abrufbar unter: https://www.lto.de/recht/justiz/j/justiz-personal-engpass-pensionierungswelle-ostdeutschland-brandenburg-sachsen-richter-staatsanwaelte-referendariat-jobs-karriere/ [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

Bundestag, Bundestagswahlergebnisse seit 1949 – Zweitstimmen, Bundestag; 01.10.2021; online abrufbar unter: https://www.bundestag.de/parlament/wahlen/ergebnisse_seit1949-244692 [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

10 Cirkel, Alle Weltmeister im Überblick, Sport1; 16.11.2022; online abrufbar unter: https://www.sport1.de/news/fussball/wm/2022/11/wm-2022-alle-weltmeister-seit-1930-im-uberblick [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

11 ISS Berlin, Schüleranzahl an Berliner Sekundarschulen, Sekundarschulen in Berlin; online abrufbar unter: https://www.sekundarschulen-berlin.de/statistik [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

12 Klingenberg, Das Jurastudium im Wandel der Zeit, Talent Rocket; Juni 2017 [update: November 2023]; online abrufbar unter: https://www.talentrocket.de/karrieremagazin/details/das-jurastudium-entwicklung-im-wandel-der-zeit [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

13 Klingenberg, Das Jurastudium im Wandel der Zeit, Talent Rocket; Juni 2017 [update: November 2023]; online abrufbar unter: https://www.talentrocket.de/karrieremagazin/details/das-jurastudium-entwicklung-im-wandel-der-zeit [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

14 Olschner, Studium mit Sicherheitsnetz, LTO Karriere; 14.11.2023; online abrufbar unter: https://www.lto.de/karriere/jura-studium/stories/detail/llb-bachelor-laws-integriert-jurastudium-doppelabschluss-universitaeten [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

15 Olschner, Studium mit Sicherheitsnetz, LTO Karriere; 14.11.2023; online abrufbar unter: https://www.lto.de/karriere/jura-studium/stories/detail/llb-bachelor-laws-integriert-jurastudium-doppelabschluss-universitaeten [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

16 https://www.lto.de/karriere/jura-studium/stories/detail/statistik-noten-erstes-staatsexamen-bundeslaender-2021

17 Chiusi, Der Bachelor ist ein Loser-Abschluss, FAZ; 29.06.2022; online abrufbar unter: https://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/sinnhaftigkeit-des-bachelors-fuer-jurastudenten-18138005.html [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

18 Montag, Der integrierte LL.B. für Juristen: "Loser-Abschluss" oder überfällige Reform?; 14.12.2022; online abrufbar unter: https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/bachelor-jura-der-integriere-llb-loser-abschluss-oder-ueberfaellige-reform [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

19 Asenger, Medizinrecht: Anzug feat weißer Kittel, Talentrocket; online abrufbar unter: https://www.talentrocket.de/karrieremagazin/details/anzug-feat-weisser-kittel-medizinrecht-jobmoeglichkeiten-jurist [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

20 Ärzteblatt, Reform des Medizinstudiums könnte 2024 beschlossen werden, Ärzteblatt; 21.12.2024; online abrufbar unter: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/148242/Reform-des-Medizinstudiums-koennte-2024-beschlossen-werden [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024]; Deutscher Bundestag, Neustrukturierung des Medizinstudiums geplant, Bundestag; 19.02.2024; online abrufbar unter: https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-990458 [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

21 Aertzeblatt.de, Reform des Medizinstudiums könnte 2024 beschlossen werden; 21. 12.2022; online abrufbar unter: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/148242/Reform-des-Medizinstudiums-koennte-2024-beschlossen-werden#:~:text=Berlin%20%E2%80%93%20Die%20seit%20Jahren%20angek%C3%BCndigte,2024%20im%20Bundeskabinett%20verhandelt%20werden. [zuletzt abgerufen am: 28.04.2024]

22 Aerzteblatt.de, Reform des Medizinstudiums geht in eine neue Runde; 08.05.2023; online abrufbar unter: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/142979/Reform-des-Medizinstudiums-geht-in-eine-neue-Runde [zuletzt abgerufen am: 28.04.2024]; Richter, Reformstudiengänge Medizin: Mehr Praxis, weniger Multiple Choice, Aerzteblatt.de, online abrufbar unter: https://www.aerzteblatt.de/archiv/28194/Reformstudiengaenge-Medizin-Mehr-Praxis-weniger-Multiple-Choice [zuletzt abgerufen am: 28.04.2024]

23 Stoldt, In NRW kommen Abiturienten mit Empathie statt Einser-Abi zum Medizinstudium, Welt; 14.04.2019; online abrufbar unter: https://www.welt.de/regionales/nrw/article191840309/Jetzt-kommt-man-mit-Sozialkompetenz-zum-Medizinstudium.html [zuletzt abgerufen am: 28.04.2024]

24 Medizinische Universität Wien, Soziale Kompetenz im Lehrplan für Medizinstudium fest verankert; 10.01.2024; online abrufbar unter: https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/2024/news-im-jaenner-2024/soziale-kompetenz-im-lehrplan-fuer-medizinstudium-fest-verankert/ [zuletzt abgerufen am: 28.04.2024]

25 Jasiurova, Jura und Psyche: Wenn es einfach nicht mehr geht, Talent Rocket; 24.05.2023; online abrufbar unter: https://www.talentrocket.de/karrieremagazin/details/jura-und-psyche-depression-burnout [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

26 Grund, Soft Skills als Anwalt: „Emotionale Anspannung erkennen und darauf reagieren“, Anwalt.de; 13.09.2023; online abrufbar unter: https://www.anwalt.de/rechtstipps/soft-skills-als-anwalt-emotionale-anspannung-erkennen-und-darauf-reagieren-216259.html [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

27 Schneider, "1.566 Probleme allein im Zivilrecht", LTO Karriere; 30.09.2020; online abrufbar unter: https://www.lto.de/karriere/jura-studium/stories/detail/uni-rep-mannheim-probleme-zivilrecht-pflichtfachstoff-examen-ueberfrachtet-rep2plus [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

28 Hoppen, "Wiederkäuer gelernten Wissens", LTO Karriere; 11.04.2024, online abrufbar unter: https://www.lto.de/karriere/jura-referendariat/stories/detail/jurastudium-examen-reform-tagung-bucerius [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

29 Wurzer, Jura Studieren, ARD Alpha, online abrufbar unter: https://www.ardalpha.de/alpha-uni/jura-rechtswissenschaft-studieren-102.html [zuletzt abgerufen am: 28.04.2024]

30 Olschner, Wege abseits der Karteikarten, LTO; 16.10.2017; online abrufbar unter: https://www.lto.de/karriere/jura-studium/stories/detail/lernen-jura-examen-karteikarten-klausurenschreiben-zeitmanagement [zuletzt abgerufen am: 26.04.2024]

31 Klingenberg, "Immer dieser Ärger in der Jura-Bib!", Talent Rocket, online abrufbar unter: https://www.talentrocket.de/karrieremagazin/details/immer-dieser-aerger-mit-den-buechern-in-der-jura-bibliothek [zuletzt abgerufen am: 26.04.2024]

32 iur.reform, Ergebnisse; Mai 2023; S. 138, online abrufbar unter: https://iurreform.de/ [zuletzt abgerufen am: 28.04.2024]

33 Schulz, Jurastudium: Diese Voraussetzungen sollten Sie erfüllen und mitbringen, Focus Online; 05.12.2023; online abrufbar unter: https://praxistipps.focus.de/jurastudium-diese-voraussetzungen-sollten-sie-erfuellen-und-mitbringen_170711 [zuletzt abgerufen am: 26.04.2024]

34 Ossen, Immer weniger junge Menschen studieren Jura, azur; 27.04.2023; online abrufbar unter: https://www.azur-online.de/studium/immer-weniger-studieren-jura/ [zuletzt abgerufen am: 23.04.2024].

35 Matowitsch, Jurastudium abbrechen – ja oder nein?, Talent Rocket, online abrufbar unter: https://www.talentrocket.de/karrieremagazin/details/abbruch-jurastudium-was-jetzt [zuletzt abgerufen am: 28.04.2024].

36 Bärschneider, Alle Fakten rund ums Studium, Spiegel; 14.03.2017; online abrufbar unter: https://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/jurastudium-voraussetzungen-dauer-und-aussichten-nach-dem-examen-a-1136207.html [zuletzt abgerufen am: 26.04.2024]

37 Wegner/ Suchrow/ Bußmann-Welsch, Was bisher nicht geschah (und warum), FAZ; 25.02.2020; online abrufbar unter: https://www.faz.net/einspruch/reform-des-jurastudiums-was-bisher-nicht-geschah-und-warum-16650988.html [zuletzt abgerufen am: 26.04.2024]

39 Arling, Juristische Sprache und Gutachtenstil – Tipps für Hausarbeiten und Klausuren, Katzenkönig; 02.11.2022; online abrufbar unter: https://anwaltsblatt.anwaltverein.de/de/studium-und-referendariat/4-punkte/pr%C3%BCfungen-examen/details/juristische-sprache-und-gutachtenstil-tipps [zuletzt abgerufen am: 26.04.2024]

40 Hogrebe, Flinke Finger machen sich bezahlt, LTO; 13.06.2012; online abrufbar unter: https://www.lto.de/karriere/jura-referendariat/stories/detail/staatsexamen-am-computer-klausuren-initiative-nrw [zuletzt abgerufen am: 26.04.2024]

41 Schäffer, Das Prädikat als Zufallsprodukt, LTO; 10.04.2024; online abrufbar unter: https://www.lto.de/karriere/im-job/stories/detail/studium-jura-klausur-note-korrektor-studie-staatsexamen-examen [zuletzt abgerufen am: 26.04.2024]

42 Hufeld, Jede Korrektur eine andere Note: Quantitative Untersuchung der Objektivität juristischer Klausurbewertungen, ZDRW 1/2024, 59-83

43 vgl. bspw. universitäre Schwerpunktbereichsausbildung Viadrina, online abrufbar unter: https://www.rewi.europa-uni.de/de/studium/rechtswissenschaft/SPB/index.html [zuletzt abgerufen: 28.04.2024]

44 LTO, Schwerpunktbereiche im Jura-Studium, online abrufbar unter: https://www.lto.de/karriere/jura-studium/schwerpunktbereiche [zuletzt abgerufen am: 26.04.2024]

45 Schäffer, Hamburger Protokoll: Vier Thesen für eine Reform des Jurastudiums, beck-aktuell; 28.02.2024; online abrufbar unter: https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/hamburger-protokoll-vier-thesen-reform-jurastudium [zuletzt abgerufen: 28.04.2024]

46 Wegner/ Suchrow/ Bußmann-Welsch, Was bisher nicht geschah (und warum), FAZ; 25.02.2020; online abrufbar unter: https://www.faz.net/einspruch/reform-des-jurastudiums-was-bisher-nicht-geschah-und-warum-16650988.html [zuletzt abgerufen am: 26.04.2024]

47 LTO, Schwerpunktbereiche im Jura-Studium, online abrufbar unter: https://www.lto.de/karriere/jura-studium/schwerpunktbereiche [zuletzt abgerufen am: 26.04.2024]

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Larissa Viktoria Behrendt
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