Das Magazin für den juristischen Nachwuchs

Themen rund um Ausbildung und Karriere, über Inspiration und Motivation, die Vielfältigkeit des Anwaltsberufs und nicht zuletzt über die gesellschaftliche Verfassung des juristischen Kosmos – publizistisch begleitet durch unsere Studierenden-Redaktion. Wer sich die Rubriken anschaut, erkennt: Hier werden die Themen des ehemaligen „katzenkönig“ weitergeführt – in gewohnter Form, jedoch mit überarbeiteter Struktur.

Neueste Beiträge

Hände liegen aufeinander - Gruppenzusammenhalt gegen den Druck im Referendariat
Mentalen Druck im Referendariat verringern: Eine Aufgabe für alle Jurist:innen
Dass das Jurastudium viel Leistungsdruck generiert und die zwei Staatsexamina kein Zuckerschlecken sind, ist kein Geheimnis. Doch wie weit darf Leistungsdruck gehen und wie kann man ein System ändern, über dessen Reformbedürftigkeit seit mehreren Generationen von der Politik und Jurist:innen aller Generationen gestritten wird? Der Referendarrat Schleswig-Holstein hat sich diesem Thema angenommen und sich dafür eingesetzt, dass Referendar:innen in Schleswig-Holstein Zugang zu psychosozialer Beratung bekommen sollen.
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Das Logo des BRF. In diesem Beitrag geht es um den Rechtsstaat.
Digital Literacy – Wo die Reform des Jurastudiums stockt
Fünf Gäste auf dem Podium: die einen aus der Lehre, die anderen mitten aus der juristischen Ausbildung, wieder andere aus der Praxis. So unterschiedlich ihre Hintergründe sein mögen, einig sind sich alle: die juristische Ausbildung muss sich verändern.
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Verschieden farbige Figuren stehen im Kreis, die für die Multikulturalität stehen.
Multikulturalität als Stärke begreifen – Das Netzwerk Multikultureller Jurist:innen stellt sich vor
Jura wirkt oft ziemlich geradlinig, aber die Menschen dahinter sind alles andere als gleich. Unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven spielen im Studium und später im Beruf eine größere Rolle, als man denkt. Das Netzwerk Multikultureller Jurist:innen (NKMJ) setzt genau dort an: Es bringt Leute zusammen, schafft Austausch und macht Vielfalt sichtbar. Im Gespräch mit Ilias und Jennifer erfahrt ihr, was dahintersteckt und wie ihr Teil davon werden könnt.
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Eine Person zieht Geldscheine aus einer Geldbörse. Daneben steht Kosten und Sparen.
Kosten im Jurastudium – So bleibt mehr Geld übrig
150 € im Monat für das Repetitorium, 25 € für ein einzelnes Skript in der Buchhandlung, steigende Semesterbeiträge – und die Miete läuft ohnehin weiter. Für viele Jurastudierende stellt sich da konkret die Frage: Wie soll man das alles finanzieren?
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Portrait von Rechtsanwältin Chrysanthi Fouloglidou, Expertin für Familienrecht.
Feministisch durchs Familienrecht – Rechtsanwältin Chrysanthi Fouloglidou im Interview
Im nächsten Beitrag der Reihe feministische Rechtswissenschaft geht es um eine feministische Haltung als Anwältin. JurFuture hat mit Chrysanthi Fouloglidou darüber gesprochen, warum zwei Staatsexamen nicht reichen, um eine gute Anwältin zu sein, was sie gerne vor der Selbstständigkeit gewusst hätte und warum es ihr so schwerfällt, sich selbst zu feiern.
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Hände liegen aufeinander - Gruppenzusammenhalt gegen den Druck im Referendariat
Mentalen Druck im Referendariat verringern: Eine Aufgabe für alle Jurist:innen
Dass das Jurastudium viel Leistungsdruck generiert und die zwei Staatsexamina kein Zuckerschlecken sind, ist kein Geheimnis. Doch wie weit darf Leistungsdruck gehen und wie kann man ein System ändern, über dessen Reformbedürftigkeit seit mehreren Generationen von der Politik und Jurist:innen aller Generationen gestritten wird? Der Referendarrat Schleswig-Holstein hat sich diesem Thema angenommen und sich dafür eingesetzt, dass Referendar:innen in Schleswig-Holstein Zugang zu psychosozialer Beratung bekommen sollen.
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Verschieden farbige Figuren stehen im Kreis, die für die Multikulturalität stehen.
Multikulturalität als Stärke begreifen – Das Netzwerk Multikultureller Jurist:innen stellt sich vor
Jura wirkt oft ziemlich geradlinig, aber die Menschen dahinter sind alles andere als gleich. Unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven spielen im Studium und später im Beruf eine größere Rolle, als man denkt. Das Netzwerk Multikultureller Jurist:innen (NKMJ) setzt genau dort an: Es bringt Leute zusammen, schafft Austausch und macht Vielfalt sichtbar. Im Gespräch mit Ilias und Jennifer erfahrt ihr, was dahintersteckt und wie ihr Teil davon werden könnt.
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Eine Person zieht Geldscheine aus einer Geldbörse. Daneben steht Kosten und Sparen.
Kosten im Jurastudium – So bleibt mehr Geld übrig
150 € im Monat für das Repetitorium, 25 € für ein einzelnes Skript in der Buchhandlung, steigende Semesterbeiträge – und die Miete läuft ohnehin weiter. Für viele Jurastudierende stellt sich da konkret die Frage: Wie soll man das alles finanzieren?
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Kolumne des BRF

Hier findet ihr die Kolumne des Bundesverbands rechtswissenschaftlicher Fachschaften (BRF) rund um Studium und Referendariat. Wo drückt der Schuh, was muss sich ändern? Der BRF vertritt unabhängig und überparteilich die hochschulpolitischen Interessen von rund 120.000 Studierenden bundesweit.
Portrait von Rechtsanwältin Chrysanthi Fouloglidou, Expertin für Familienrecht.
Feministisch durchs Familienrecht – Rechtsanwältin Chrysanthi Fouloglidou im Interview
Im nächsten Beitrag der Reihe feministische Rechtswissenschaft geht es um eine feministische Haltung als Anwältin. JurFuture hat mit Chrysanthi Fouloglidou darüber gesprochen, warum zwei Staatsexamen nicht reichen, um eine gute Anwältin zu sein, was sie gerne vor der Selbstständigkeit gewusst hätte und warum es ihr so schwerfällt, sich selbst zu feiern.
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Bild von Susanne Baer
Justitia die Augenbinde abnehmen
Ein Interview mit Susanne Baer über feministische Rechtswissenschaft und ihre Zeit am Bundesverfassungsgericht. JurFuture hat mit ihr darüber gesprochen, welche Bedeutung feministische Rechtswissenschaft für die Wissenschaft und auch für die gerichtliche Praxis hat, und was es gesellschaftlich braucht, um das Bundesverfassungsgericht vor politischen Einflussnahmen zu schützen.
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Eine Person hält ein Schild mit der Aufschrift: Volunteers needed. Soziales Engagement während des Jurastudiums.
Soziales Engagement als Karrieresprungbrett?
Was unterscheidet einen guten Juristen von einem „Fachidioten“? Es sind nicht die Noten oder die Sammlung an Kommentaren. Vielmehr spielt die praktische Erfahrung eine bedeutsamere Rolle. Der Kontakt zu Menschen, Umgangsformen und Empathie sind keine Dinge, die man im Jurastudium lernt. Umso wichtiger sind sie für den zukünftigen Berufsalltag, ebenso wie gesellschaftliches und politisches Interesse. Wie soziales Engagement im Jurastudium dabei helfen kann, erfahrt ihr hier!
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christmas-4705310
Zwischen Schokoweihnachtsmännern und Christstollen – die Justiz im Weihnachtsstress
Die Weihnachtszeit ist in vollem Gange: das heißt vor allem Entspannung, Besinnlichkeit und einfach mal abschalten vom ganzen Jurastress. Aber auch in dieser Zeit lässt viele die Juristerei nicht ganz los. Manch einer von uns erwischt sich selbst dabei, wie auch an Weihnachten der ein oder andere juristische Gedanke durch den Kopf schwirrt. Vielleicht sind wir damit aber auch nicht allein…
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FORUM Junge Anwaltschaft

Das FORUM Junge Anwaltschaft ist die Stimme und Interessenvertretung der jungen Anwaltschaft und unterstützt insbesondere rund um den Berufseinstieg und die ersten Berufsjahre. Auch Referendar:innen und Assessor:innen sind herzlich willkommen und zahlen keinen Mitgliedsbeitrag.

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Verschieden farbige Figuren stehen im Kreis, die für die Multikulturalität stehen.
Multikulturalität als Stärke begreifen – Das Netzwerk Multikultureller Jurist:innen stellt sich vor
Jura wirkt oft ziemlich geradlinig, aber die Menschen dahinter sind alles andere als gleich. Unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven spielen im Studium und später im Beruf eine größere Rolle, als man denkt. Das Netzwerk Multikultureller Jurist:innen (NKMJ) setzt genau dort an: Es bringt Leute zusammen, schafft Austausch und macht Vielfalt sichtbar. Im Gespräch mit Ilias und Jennifer erfahrt ihr, was dahintersteckt und wie ihr Teil davon werden könnt.
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Portrait von Rechtsanwältin Chrysanthi Fouloglidou, Expertin für Familienrecht.
Feministisch durchs Familienrecht – Rechtsanwältin Chrysanthi Fouloglidou im Interview
Im nächsten Beitrag der Reihe feministische Rechtswissenschaft geht es um eine feministische Haltung als Anwältin. JurFuture hat mit Chrysanthi Fouloglidou darüber gesprochen, warum zwei Staatsexamen nicht reichen, um eine gute Anwältin zu sein, was sie gerne vor der Selbstständigkeit gewusst hätte und warum es ihr so schwerfällt, sich selbst zu feiern.
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Buchcover: Neue Briefe an junge Juristinnen und Juristen
Über die Vielfalt der juristischen Berufswelt: Buchrezension „Neue Briefe an junge Juristinnen und Juristen“
In dem neu erschienenen Buch "Neue Briefe an junge Juristinnen und Juristen" geht es um die Bedeutung der eigenen Motivation im Jurastudium und vor allem um die Vielfalt der juristischen Berufswelt. Vom Bundesligaschiedsrichter bis hin zur Anwältin sind diverse juristische Berufe repräsentiert. JurFuture gibt euch einen Einblick in das Buch.
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Bild Bielefeld
Zwischen Fallanalysen und Plädoyers – Ein Erfahrungsbericht zum Soldan Moot Court 2025
Moot Courts zeigen, wie sich Zivilrecht wirklich anfühlt – lebendig, anspruchsvoll und überraschend praxisnah. Wer wissen will, wie man vom ersten Fall zum sicheren Auftreten in der Verhandlung kommt und warum sich der Aufwand trotz Stress absolut lohnt, findet in Jennifers Bericht einen direkten, ehrlichen Einblick in den Soldan Moot Court.
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verfassungscheck

Jurastudium Ostdeutschland
Jurastudium im Osten: Wenige Fakultäten, wenige ostdeutsche Lehrstühle und blinde Flecken im Rechtsstaat?
Gibt es immer noch eine unsichtbare Mauer und welche Folgen hat das für den Rechtsstaat?
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Bild von Susanne Baer
Justitia die Augenbinde abnehmen
Ein Interview mit Susanne Baer über feministische Rechtswissenschaft und ihre Zeit am Bundesverfassungsgericht. JurFuture hat mit ihr darüber gesprochen, welche Bedeutung feministische Rechtswissenschaft für die Wissenschaft und auch für die gerichtliche Praxis hat, und was es gesellschaftlich braucht, um das Bundesverfassungsgericht vor politischen Einflussnahmen zu schützen.
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Protestschilder und ein Megafon.
Schwangerschaftsabbrüche in der EU - Wie steht es um die Würde und Selbstbestimmung der Frau?
Im Juni 2022 hob der Supreme Court seine berühmte Roe v. Wade Entscheidung auf und kippte somit das landesweite Recht auf Abtreibung in den Vereinigten Staaten. Nicht zuletzt aufgrund dieses Urteils fand die Debatte um reproduktive Rechte wieder verstärkt Einzug in die europäische Politik. Doch lassen sich Länder wie Malta, die besonders restriktive Gesetze zum Schwangerschaftsabbruch haben, zu einer europaweiten Regelung bewegen?
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JurFuture Website Bilder
Immer dort, wo es spannend wird - Ulrich Karpenstein im Interview
Ulrich Karpenstein ist ein vielbeschäftigter Mann. Wenn er nicht gerade die Bundesregierung vor Gericht vertritt, arbeitet er bei einem Glas Wein an der nächsten Grundgesetzänderung, gründet eine NGO oder philosophiert mit Studierenden darüber, wie wir die Demokratie retten können. Wer sich für Verfassungs-, Europa- oder Völkerrecht interessiert, kommt an seinem Namen kaum vorbei. Im Interview mit JurFuture spricht er über seinen Alltag als Anwalt, warum er bei Verfahren am Bundesverfassungsgericht immer noch aufgeregt ist und was ihn trotz aller Krisen optimistisch stimmt.
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