JurFuture – Deine Zukunft!

Unter „JurFuture“ bündelt der Deutsche Anwaltverein (DAV) seine Angebote für die junge Zielgruppe und bietet dem Nachwuchs über Mentoring und Netzwerktreffen vor Ort einen direkten Draht in die vielfältige Anwaltschaft sowie zum Austausch untereinander. Der „katzenkönig“ wird als JurFuture-Magazin weitergeführt und begleitet die Themen „Jurastudium. Karriere. Leben.“ in gewohnter Form, jedoch mit überarbeiteter Rubrikenstruktur.

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Einblicke in unsere Events

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Rhetorisches Spektakel: Das Jura-Slam-Finale 2025 in Berlin
Am 18. November fand das alljährliche Jura-Slam-Finale des DAV zum nun neunten Mal statt. Das Finale wurde traditionell im SO36 in Berlin-Kreuzberg ausgetragen und bot ein Programm, das kaum abwechslungsreicher hätte sein können. Die Palette der Beiträge reichte dabei von Deutschrap über Comedy bis hin zu Politik.
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Virtuelles JurFuture-Netzwerktreffen am 12. Mai 2025
Es ist endlich mal wieder Zeit für ein JurFuture-Netzwerkreffen! Was ist bei den regionalen Working Groups passiert? – Was plant JurFuture für den Deutschen Anwaltstag? – An welchen JurFuture-Projekten werkelte die DAV-Geschäftsstelle?
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"Wesentlicher Sachbestandteil" – Paula Rädke beim Jura-Slam
Was haben das Bürgerliche Gesetzbuch und gebrochene Herzen gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Doch wenn man genauer hinsieht, steckt in den Paragrafen mehr Emotion, als man erwarten würde. In Paulas Beitrag beim DAV Jura-Slam 2024 verschmelzen Juristerei und Gefühle zu einem sprachlichen Drahtseilakt. Mit -Buzzwords wie „Sachbestandteil“, „Vertrauensschaden“ und „Annahmeverzug“ wird die Liebe nicht nur seziert, sondern auch hinterfragt: Was, wenn unsere Beziehungen nach dem BGB geregelt wären? Könnte man Schadensersatz für unerwiderte Gefühle fordern? Und warum versuchen wir so oft, ein Teil von jemand anderem zu sein, statt unser eigenes Ganzes? Ein Text über Recht, Unrecht und die großen Irrtümer der Liebe – ironisch, wortgewandt und überraschend nah am echten Leben.
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„give a girl a robe“ – Initiative setzt sich nachhaltig für Frauenförderung in der Anwaltschaft ein
Am 8. März 2025 fand bereits zum dritten Mal die Veranstaltung „give a girl a robe“ statt, organisiert und ausgerichtet von der Kasseler Rechtsanwalts- und Notarkanzlei SEEBACH FREY & PARTNER unter Federführung der Gründerin und Inhaberin, Rechtsanwältin und Notarin Annika Seebach. Über 40 Gäste – darunter Jurastudentinnen, Referendarinnen, Rechtsanwältinnen, zwei Notarinnen sowie eine Schülerin – kamen zusammen, um sich durch inspirierende Vorträge zu beruflichen Perspektiven und Karrierechancen in der Rechtsbranche motivieren zu lassen.
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Juriq begleitet Dich erfolgreich durch dein Jurastudium – das juristische Repetitorium mit erfolgserprobtem didaktischen Konzept.

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Rhetorisches Spektakel: Das Jura-Slam-Finale 2025 in Berlin
Am 18. November fand das alljährliche Jura-Slam-Finale des DAV zum nun neunten Mal statt. Das Finale wurde traditionell im SO36 in Berlin-Kreuzberg ausgetragen und bot ein Programm, das kaum abwechslungsreicher hätte sein können. Die Palette der Beiträge reichte dabei von Deutschrap über Comedy bis hin zu Politik.
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Rechtsstaat ohne Krise – aber nicht ohne Risiko
„Rechtsstaat – Krise oder Comeback?“ Diese Frage stand im Zentrum der Podiumsdiskussion an der Universität Heidelberg, die der Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften e. V. (BRF) im Rahmen seiner Fachschaftentour veranstaltet hat.
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Systematische Ungleichbehandlung von Frauen? Die Notengebung im juristischen Staatsexamen
Der Frauenanteil in juristischen Berufen nimmt zu und doch ist er weiterhin geringer als der Anteil an Männern[1]. Das Thema Gendergerechtigkeit ist also nach wie vor auch in der juristischen Welt von großer Bedeutung. Die Betrachtung der juristischen Ausbildung zeigt: Frauen schneiden im Staatsexamen durchschnittlich schlechter ab als Männer. Ein Grund dafür könnte die mündliche Prüfung sein. Braucht es also eine Reform des Prüfungssystems?
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„Vor dem Gesetz sind alle gleich – im Hörsaal nicht?“
Wird der Chancengleichheit in der juristischen Ausbildung genug Rechnung getragen? Eine Antwort auf diese Frage wollte der BRF auf der Auftaktveranstaltung der Fachschaftentour finden.
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Soziales Engagement als Karrieresprungbrett?
Was unterscheidet einen guten Juristen von einem „Fachidioten“? Es sind nicht die Noten oder die Sammlung an Kommentaren. Vielmehr spielt die praktische Erfahrung eine bedeutsamere Rolle. Der Kontakt zu Menschen, Umgangsformen und Empathie sind keine Dinge, die man im Jurastudium lernt. Umso wichtiger sind sie für den zukünftigen Berufsalltag, ebenso wie gesellschaftliches und politisches Interesse. Wie soziales Engagement im Jurastudium dabei helfen kann, erfahrt ihr hier!
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Zwischen Schokoweihnachtsmännern und Christstollen – die Justiz im Weihnachtsstress
Die Weihnachtszeit ist in vollem Gange: das heißt vor allem Entspannung, Besinnlichkeit und einfach mal abschalten vom ganzen Jurastress. Aber auch in dieser Zeit lässt viele die Juristerei nicht ganz los. Manch einer von uns erwischt sich selbst dabei, wie auch an Weihnachten der ein oder andere juristische Gedanke durch den Kopf schwirrt. Vielleicht sind wir damit aber auch nicht allein…
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Protestschilder und ein Megafon.
Schwangerschaftsabbrüche in der EU - Wie steht es um die Würde und Selbstbestimmung der Frau?
Im Juni 2022 hob der Supreme Court seine berühmte Roe v. Wade Entscheidung auf und kippte somit das landesweite Recht auf Abtreibung in den Vereinigten Staaten. Nicht zuletzt aufgrund dieses Urteils fand die Debatte um reproduktive Rechte wieder verstärkt Einzug in die europäische Politik. Doch lassen sich Länder wie Malta, die besonders restriktive Gesetze zum Schwangerschaftsabbruch haben, zu einer europaweiten Regelung bewegen?
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Lieber, guter Weihnachtsmann: Der integrierte Bachelor steht noch auf der Liste
Was wie ein harmloser Weihnachtswunsch beginnt, entpuppt sich als politisches Gedicht über Reformstau, Hoffnung und ein Jurastudium im Wandel. Warum fast ganz Deutschland vorangeht – und Bayern allein auf der Bremse steht –, erzählt dieser Brief an den Weihnachtsmann.
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Der DAV hat mit JurFuture ein Netzwerk für Studierende ins Leben gerufen, um den Austausch untereinander zu fördern und Kontakte zur Anwaltschaft zu schaffen. Der Beitritt ins DAV-Netzwerk ist für Studierende komplett kostenlos. Hier könnt ihr sehen, in welchen Uni-Städten es bereits JurFuture-Netzwerke und Veranstaltungen vor Ort gibt und an wen ihr euch bei Interesse wenden könnt.
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